Gewalt

St.Gallen: Häusliche Gewalt bleibt oft verborgen – Polizei setzt auf Schutz und Prävention

Die Arbeit der Kantonspolizei St.Gallen beginnt bei häuslicher Gewalt immer dann, wenn ein Vorfall auch tatsächlich gemeldet wird. In diesem Fall existieren auf polizeilicher Seite Mechanismen für weitere Schritte und Schutzmassnahmen.

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Enkeltrick, Schockanruf und Co.: So schützt die Familie ältere Angehörige vor Betrug

Betrüger setzen auf Hilfsbereitschaft, Vertrauen und den Schreck eines unerwarteten Moments. Ein angeblicher Enkel braucht sofort Geld, eine falsche Polizistin will Schmuck „sichern“, ein Fremder legt zum Dank eine wertlose Kette um oder eine täuschend echte Nachricht fordert zur Bestätigung von Bankdaten auf. Solche Maschen treffen Menschen nicht wegen Leichtgläubigkeit. Die Wirksamkeit beruht darauf, dass professionelle Täter Gefühle auslösen, Zeitdruck erzeugen und jede unabhängige Prüfung verhindern wollen. Jüngere Familienmitglieder können viel bewirken, wenn typische Abläufe anschaulich erklärt und einfache Reaktionsregeln gemeinsam eingeübt werden. Entscheidend ist eine Haltung ohne Spott und Bevormundung. Oma und Opa brauchen kein abstraktes Referat über Kriminalität, sondern klare Sätze für den Ernstfall: Gespräch beenden, Abstand schaffen, nichts bezahlen, eine bekannte Nummer selbst wählen und bei unmittelbarem Verdacht die Polizei über 117 informieren.

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Wie sicher sind wir heute?

Die Schweiz gilt als eines der sichersten Länder der Welt. Im Alltag schützen uns heute bessere Fahrzeuge, ausgebaute Rettungssysteme, strengere technische Standards, moderne Polizeiarbeit und eine Infrastruktur, die Risiken früh erkennen und begrenzen soll. Gleichzeitig hat sich die Bedrohungslage verschoben: Betrug findet über Smartphones statt, Cyberangriffe treffen Unternehmen und kritische Infrastrukturen, Extremereignisse können ganze Versorgungsketten belasten. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob wir heute sicherer leben als früher. In vielen Bereichen tun wir das eindeutig. Entscheidend ist vielmehr, was Sicherheit im Jahr 2026 überhaupt noch bedeutet – und weshalb vollständige Sicherheit trotz aller Fortschritte eine Illusion bleibt.

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St.Gallen SG: 23-Jähriger tritt Polizisten ins Gesicht – zweiter Mann holt mit der Faust aus

In der Nacht von Samstag (08.08.26) auf Sonntag (09.08.26) wurden zwei Personen tätlich gegen Polizisten. In einem Fall trat ein 23-Jähriger mit dem Fuss gegen das Gesicht eines Polizisten. Beim zweiten Fall versuchte ein 55-Jähriger mit der Faust gegen den Kopf eines Polizisten zu schlagen. Wegen Fremd- und Eigengefährdung wurden bei beiden ein polizeilicher Gewahrsam verfügt.

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Rapperswil-Jona SG: Frau unsittlich angefasst – Eritreer schlägt Polizisten mit Bilderrahmen

In der Nacht von Freitag auf Samstag (01.08.2026) hat ein 31-jähriger Mann an der Halsgasse eine Frau unsittlich angefasst. Als die Kantonspolizei St.Gallen den Mann an seinem Wohnort anhalten wollte, griff er einen der beiden Polizisten an. Trotz heftiger Gegenwehr und des Einsatzes eines Destabilisierungsgeräts (Taser) konnte der Mann schliesslich festgenommen werden. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

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Stadt St.Gallen SG: Aggressiver Mann greift Polizisten an – Taser am Bahnhof eingesetzt

Am Mittwochmittag (22.07.2026) wurde die Stadtpolizei St.Gallen wegen eines Mannes zum Hauptbahnhof St.Gallen gerufen. Der 28-Jährige soll zuvor einer Frau die Kleider zerrissen haben. Bei der Kontrolle leistete der Mann Widerstand und griff die Einsatzkräfte an. Die Polizei musste ein Destabilisierungsgerät (Taser) einsetzen.

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Ebnat-Kappel SG: Schlägerei am Bahnhof – zwei Männer im Spital, Täter flüchtig

Am Samstagmorgen (04.07.2026) ist es auf dem Bahnhofsgelände zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 26 und 35 Jahren unbestimmt verletzt. Zwei mutmasslich beteiligte Männer sind bislang unbekannt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Altstätten SG: Nach Messerattacke am Bahnhof – mutmasslicher Täter festgenommen

Am Mittwochnachmittag (24.06.2026) ist es in der Nähe des Bahnhofs zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Personen gekommen. Ein 26-jähriger Afghane wurde von der Rega ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete. Ein Mann wurde im Laufe der Ermittlungen noch am gleichen Tag festgenommen. Zudem wurden weitere an der Auseinandersetzung beteiligte Männer identifiziert.

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Altstätten SG: Gewalt nahe Bahnhof – Rega fliegt schwer verletzten Mann ins Spital

Am Mittwochnachmittag (24.06.2026) ist es in der Nähe vom Bahnhof zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Personen gekommen. Ein 26-jähriger Afghane wurde von der Rega ins Spital geflogen.

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St.Gallen SG: Spanier verletzt Polizistin und Polizisten bei Flucht durch die Innenstadt

Am Montagnachmittag (22.06.2026) ist einer zivilen Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen beim Kantonsschulpark ein Mann mit aggressivem Verhalten aufgefallen. Er widersetzte sich der anschliessenden Personenkontrolle und ergriff die Flucht. Als der Mann eingeholt wurde, verletzte er die Polizistin und den Polizisten und flüchtete weiter. Gemeinsam mit Einsatzkräften der Stadtpolizei St.Gallen konnte der 42-jährige Spanier schliesslich beim Bohl festgenommen werden.

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Kanton St.Gallen: Betrunkene und fahrunfähige Lenker aus dem Verkehr gezogen

Zwischen Mittwoch und Donnerstagmorgen (18.06.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf Verkehrsteilnehmende kontrolliert, die als fahrunfähig eingestuft wurden oder bei denen ein zu hoher Atemalkoholwert festgestellt wurde. Vier von ihnen wurden der Führerausweis auf der Stelle abgenommen. In Wil hat ein 38-jähriger, fahrunfähiger Autofahrer einen Polizisten beschimpft, bedroht und geohrfeigt. Er wurde festgenommen. In Mels ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall gekommen. Der 21-Jährige war eigenen Angaben zufolge übermüdet und nickte kurz ein.

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Uznach SG: Mann lebensgefährlich verletzt – 40-jähriger Schweizer festgenommen

Am Sonntag (07.06.2026) ist es an der Grynaustrasse zu einem Gewaltdelikt gekommen. Ein 25-jähriger kosovarischer Staatsbürger wurde dabei mutmasslich mit einem scharfkantigen Gegenstand potenziell lebensbedrohlich verletzt. Ein tatverdächtiger 40-jähriger Schweizer wurde festgenommen.

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Schweiz: Neuer Gesetzesartikel verbietet Gewalt in der Erziehung & stärkt Kinderschutz

Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert. Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.

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