Prävention

Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Rücken entlasten: Was bei Schmerzen durch Sitzen, Alltag und Bildschirmarbeit hilft

Der Rücken zieht nach einem langen Arbeitstag, beim Aufstehen vom Sofa sticht es ins Kreuz oder nach mehreren Stunden am Bildschirm fühlen sich Nacken und Lendenwirbelsäule steif an: Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Meist steckt keine gefährliche Erkrankung dahinter. Gerade bei unspezifischen Rückenschmerzen ist Bewegung häufig wichtiger als Schonung. Wer viel am Computer arbeitet, braucht deshalb nicht die eine vermeintlich perfekte Sitzhaltung. Entscheidend sind ein passend eingerichteter Arbeitsplatz, häufige Positionswechsel und genügend Bewegung ausserhalb des Bürostuhls. Auch im privaten Alltag lässt sich viel tun: spazieren, Kraft aufbauen, langes Liegen vermeiden und Warnzeichen ernst nehmen. Dieser Ratgeber zeigt, was bei akuten und wiederkehrenden Rückenschmerzen sinnvoll ist und wann eine medizinische Abklärung nötig wird.

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Japankäfer im Garten erkennen: Merkmale, Schäden und richtiges Melden

Der Japankäfer ist kaum grösser als eine Kaffeebohne, kann aber Blätter, Blüten, Früchte und Rasenflächen erheblich schädigen. Im Spätsommer sind erwachsene Tiere weiterhin aktiv. Für eine sichere Bestimmung zählen vor allem die weissen Haarbüschel am Hinterleib: Ein Verdachtsfund muss in der Schweiz umgehend dem kantonalen Pflanzenschutzdienst gemeldet werden. Die Bekämpfung richtet sich nach der lokalen Befallssituation. Deshalb gelten in einzelnen Befallsherden und Pufferzonen besondere Vorschriften für Rasenbewässerung, Grüngut, Erde oder Pflanzen mit Wurzelballen. Entscheidend sind der aktuelle Zonenplan und die Anordnungen des jeweiligen Kantons. Der folgende Überblick entspricht dem Informationsstand vom 23. August 2026.

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St.Gallen: Häusliche Gewalt bleibt oft verborgen – Polizei setzt auf Schutz und Prävention

Die Arbeit der Kantonspolizei St.Gallen beginnt bei häuslicher Gewalt immer dann, wenn ein Vorfall auch tatsächlich gemeldet wird. In diesem Fall existieren auf polizeilicher Seite Mechanismen für weitere Schritte und Schutzmassnahmen.

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Waschmaschine richtig pflegen: sauber waschen, Gerüche vermeiden, Gerät schonen

Eine Waschmaschine arbeitet oft mehrmals pro Woche und kommt dabei ständig mit Feuchtigkeit, Waschmittel, Textilfasern, Hautfett und Schmutz in Kontakt. Bleiben Rückstände in Trommel, Türdichtung, Waschmittelschublade oder Ablauf zurück, entstehen mit der Zeit unangenehme Gerüche, schmierige Beläge oder Funktionsprobleme. Regelmässige Pflege hält das Gerät hygienischer, verhindert vermeidbare Ablagerungen und kann dazu beitragen, dass die Maschine zuverlässig arbeitet. Entscheidend ist dabei keine aufwendige Spezialbehandlung. Schon wenige Routinen machen einen grossen Unterschied: Waschmittel passend dosieren, niedrige Temperaturen sinnvoll mit gelegentlichen 60-Grad-Wäschen kombinieren, Dichtung und Waschmittelfach trocknen lassen und Filter beziehungsweise Ablauf im Blick behalten. Wer zudem die Bedienungsanleitung des eigenen Modells berücksichtigt, vermeidet Pflegefehler, die mehr schaden als nutzen.

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Fahrzeugpannen: Ursachen, richtiges Verhalten und wirksame Vorbeugung

Eine Fahrzeugpanne kommt meistens ungelegen: Der Motor verliert plötzlich Leistung, eine Warnleuchte erscheint, ein Reifen ist beschädigt oder das Auto lässt sich überhaupt nicht mehr starten. Neben dem technischen Problem zählt in diesem Moment vor allem die Sicherheit. Wer richtig reagiert, das Fahrzeug möglichst sicher abstellt und die Pannenstelle absichert, reduziert das Risiko für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende erheblich. Moderne Fahrzeuge sind grundsätzlich zuverlässig, doch auch sie sind nicht vor Defekten geschützt. Neben klassischen Problemen mit Batterie, Reifen oder Motor kommen heute zunehmend elektronische Komponenten, Sensoren und komplexe Assistenzsysteme hinzu. Bei Elektroautos spielen wiederum Hochvoltbatterie, Ladeelektronik und das 12-Volt-Bordnetz eine wichtige Rolle.

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Enkeltrick, Schockanruf und Co.: So schützt die Familie ältere Angehörige vor Betrug

Betrüger setzen auf Hilfsbereitschaft, Vertrauen und den Schreck eines unerwarteten Moments. Ein angeblicher Enkel braucht sofort Geld, eine falsche Polizistin will Schmuck „sichern“, ein Fremder legt zum Dank eine wertlose Kette um oder eine täuschend echte Nachricht fordert zur Bestätigung von Bankdaten auf. Solche Maschen treffen Menschen nicht wegen Leichtgläubigkeit. Die Wirksamkeit beruht darauf, dass professionelle Täter Gefühle auslösen, Zeitdruck erzeugen und jede unabhängige Prüfung verhindern wollen. Jüngere Familienmitglieder können viel bewirken, wenn typische Abläufe anschaulich erklärt und einfache Reaktionsregeln gemeinsam eingeübt werden. Entscheidend ist eine Haltung ohne Spott und Bevormundung. Oma und Opa brauchen kein abstraktes Referat über Kriminalität, sondern klare Sätze für den Ernstfall: Gespräch beenden, Abstand schaffen, nichts bezahlen, eine bekannte Nummer selbst wählen und bei unmittelbarem Verdacht die Polizei über 117 informieren.

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Starkregen am Haus: Schutz vor Oberflächenabfluss, Hangwasser und Rückstau

Starkregen kann Gebäude auch weit entfernt von Bächen, Flüssen und Seen überfluten. Kann Niederschlagswasser nicht ausreichend versickern oder von der Entwässerung aufgenommen werden, fliesst es über Strassen, Vorplätze, Gärten und Hänge ab. Besonders gefährdet sind tiefliegende Hauseingänge, Kellerfenster, Lichtschächte, Aussentreppen und Garagenrampen. Ein wirksamer Gebäudeschutz beginnt deshalb bereits beim Gelände und bei den möglichen Fliesswegen. Für die Schweiz steht mit der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss eine flächendeckende Grundlage zur Verfügung. Sie zeigt mögliche Abflusswege und Bereiche mit potenzieller Überflutung, ersetzt jedoch keine Beurteilung des einzelnen Grundstücks. Gute Vorsorge verbindet Geländeplanung, geschützte Gebäudeöffnungen und eine fachgerecht ausgeführte Liegenschaftsentwässerung. Mobile Barrieren können das Konzept ergänzen, sind wegen der oft kurzen Vorwarnzeit bei Starkregen jedoch nur bedingt geeignet.

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Radon in Wohnräumen: richtig messen, Risiken erkennen und Gebäude nachhaltig sanieren

Radon ist unsichtbar, geruchlos und mit den menschlichen Sinnen nicht wahrnehmbar. Das radioaktive Edelgas entsteht natürlich im Untergrund und kann durch Risse, Fugen, Leitungsdurchführungen oder ungedichtete Kellerböden in Gebäude gelangen. In der Raumluft können sich erhöhte Konzentrationen bilden. Eine verlässliche Beurteilung ist deshalb weder durch den Geruch noch durch eine normale Gebäudeinspektion möglich: Entscheidend ist eine korrekt durchgeführte Radonmessung. In der Schweiz steht mit der Radonkarte des Bundes eine wichtige Orientierungshilfe zur Verfügung. Sie zeigt jedoch keine konkrete Belastung eines Hauses, sondern die Wahrscheinlichkeit einer Überschreitung des Schweizer Referenzwerts von 300 Becquerel pro Kubikmeter. Besonders relevant sind erdberührte Räume, Keller und die untersten bewohnten Geschosse. Wird eine erhöhte Konzentration festgestellt, stehen unterschiedliche Sanierungswege zur Verfügung: Eintrittsstellen abdichten, Luftführung verändern oder radonhaltige Bodenluft absaugen.

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Mobil bleiben im Alter: Elektromobile für Senioren als sichere Alternative zum Auto

Wenn längere Wege zu Fuss beschwerlich werden oder das Autofahren nicht mehr möglich ist, kann der persönliche Bewegungsradius schnell kleiner werden. Elektromobile können einen Teil dieser Lücke schliessen. Die kompakten, elektrisch angetriebenen Fahrzeuge eignen sich für Einkäufe, Arztbesuche, Besuche im Quartier und andere Alltagswege. Gerade für ältere Menschen können sie eine Alternative sein, sofern körperliche Fähigkeiten, Fahrzeug und Einsatzgebiet zusammenpassen. Ein Elektromobil ist allerdings kein kleines Auto und auch nicht jedes als „Seniorenmobil“ angebotene Fahrzeug fällt rechtlich in dieselbe Kategorie. In der Schweiz sind Fahrzeugklassifikation, Höchstgeschwindigkeit und die persönlichen Voraussetzungen entscheidend dafür, ob ein Führerausweis nötig ist, wo gefahren werden darf und ob eine Zulassung erforderlich ist. Vor dem Kauf verdienen deshalb Sicherheit, Bedienbarkeit, Reichweite und Service mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie Preis und Ausstattung.

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Unsaubere Katze im Familienalltag? Was hinter Unsauberkeit steckt und wirklich hilft

Wenn eine Katze plötzlich auf den Teppich uriniert, das Bett benutzt oder Kot neben der Katzentoilette absetzt, steckt dahinter kein Protest und keine Bosheit. Unsauberkeit ist zunächst ein Symptom. Schmerzen, starker Harndrang, Verdauungsprobleme, eingeschränkte Beweglichkeit, Stress, Revierunsicherheit oder eine ungeeignete Katzentoilette können das Verhalten auslösen. Häufig wirken mehrere Faktoren gleichzeitig. Entscheidend ist eine systematische Abklärung. Zuerst müssen Erkrankungen und akute Notfälle ausgeschlossen werden. Anschliessend richtet sich der Blick auf die Art der Ausscheidung, den Ort, die Körperhaltung, die Toilettenausstattung und mögliche Veränderungen im Haushalt. Je genauer die Beobachtungen sind, desto gezielter lässt sich der Katze helfen.

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Barrierefreies Bad für alle Generationen: Komfort, Sicherheit und modernes Design

Rückzugsort, Komfortzone und ein Stück Lebensqualität – so wird ein Badezimmer heute verstanden. Doch neben allen Wohlfühl- und Designaspekten hat auch die Funktionalität einen hohen Stellenwert – erst recht, wenn es um ein barrierefreies Bad geht. Dabei wird das oft vorschnell mit „seniorengerecht“ gleichgesetzt. Tatsächlich steht ein barrierefreies Konzept für zeitlose Gestaltung, intelligente Technik und Komfort für Menschen jeden Alters. Für Fachhandwerker eröffnet sich damit ein wachsender Markt – und für Verbraucher die Chance auf eine Ausstattung, die heute begeistert und morgen noch optimal passt.

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St.Gallen SG: Sicher mit dem SUP unterwegs – Kantonspolizei erklärt Regeln auf See und Fluss

Mit dem SUP unterwegs zu sein, gehört für viele zum Sommer dazu. Der neue Kapo-Ratgeber zeigt, welche Regeln gelten und worauf es für eine sichere Tour ankommt.

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Mit dem Velo unterwegs: So werden Kinder sicher und selbstständig im Strassenverkehr

Für viele Mädchen und Jungen ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie allein im Strassenverkehr unterwegs sind. Damit wächst ihr Bewegungsradius – und zugleich die Verantwortung. Ob ein Kind eine Strecke allein bewältigen kann, hängt weniger vom Alter als von seiner Entwicklung, seiner Fahrpraxis und der Schwierigkeit des Weges ab. Eltern sollten den Übergang deshalb schrittweise vorbereiten. Neben einem passenden Velo und einem korrekt sitzenden Helm braucht es vor allem Übung unter realistischen Bedingungen.

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Schweiz: Neue Phishing-Falle mit SBB-Billetten – Kriminelle kopieren Website fast 1:1

Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf. Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.

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Mehr Wasser trinken: Einfache Routinen für Wohlbefinden, Haut und Leistungsfähigkeit

Die Empfehlung klingt einfach: mehr Wasser oder ungesüssten Tee trinken. Im Alltag scheitert sie jedoch häufig an fehlendem Durst, ungünstigen Routinen oder einer Flasche, die ausser Sichtweite steht. Statt sich täglich zu einer grossen Trinkmenge zu zwingen, helfen kleine, wiederkehrende Handlungen. Die Schweizer Ernährungsempfehlungen nennen für gesunde Erwachsene täglich 1 bis 2 Liter ungezuckerte Getränke als Orientierung. Der tatsächliche Bedarf hängt von Alter, Aktivität, Ernährung, Temperatur und Gesundheitszustand ab. Entscheidend ist deshalb eine passende Menge, die über den Tag verteilt und ohne unnötigen Druck erreicht wird.

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Hundebegegnungen respektvoll gestalten: Häufige Fehler und tiergerechte Lösungen

Ob auf dem Spazierweg, im Familienalltag oder beim Besuch zu Hause: Hunde werden häufig angefasst, begrüsst oder miteinander bekannt gemacht, obwohl sie Abstand suchen. Ein respektvoller Kontakt beginnt deshalb nicht mit einer ausgestreckten Hand, sondern mit genauer Beobachtung und einer echten Wahlmöglichkeit für das Tier. Hunde kommunizieren vor allem über Körperhaltung, Mimik, Bewegung und Distanz. Wer frühe Anzeichen von Unsicherheit erkennt, kann Begegnungen rechtzeitig entschärfen. Das schützt Menschen und Tiere, verhindert belastende Erfahrungen und schafft die Grundlage für freiwilligen Kontakt.

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Migräne verstehen und behandeln: Symptome, Auslöser, Therapie und wirksame Vorbeugung

Migräne ist eine neurologische Erkrankung mit wiederkehrenden Attacken. Der Kopfschmerz kann pulsieren, Bewegung erschweren und von Übelkeit sowie einer ausgeprägten Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen begleitet sein. Manche Menschen erleben zusätzlich eine Aura mit Seh-, Gefühls- oder Sprachstörungen. Die Beschwerden reichen damit weit über einen gewöhnlichen Kopfschmerz hinaus. Eine sorgfältige Diagnose und ein persönlicher Behandlungsplan können die Belastung deutlich verringern. Entscheidend ist die Verbindung aus passender Akuttherapie, Vorbeugung, Beobachtung individueller Muster und einem klaren Vorgehen für Notfälle. Pauschale Verbotslisten oder das wahllose Wechseln von Medikamenten helfen dagegen selten und können neue Probleme verursachen.

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