08. August 2026

Polizeischule Ostschweiz: Wo der Polizeiberuf von morgen beginnt

Wer Polizistin oder Polizist werden möchte, braucht weit mehr als körperliche Fitness und ein gutes Gespür für Recht und Ordnung. Gefragt sind Urteilsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, auch in anspruchsvollen Situationen angemessen zu handeln. Genau hier setzt die Polizeischule Ostschweiz (PSO) in Amriswil an. Die PSO ist das Kompetenzzentrum für die polizeiliche Grundausbildung im Ostschweizerischen Polizeikonkordat. Getragen wird sie von den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen und Thurgau, den Städten Chur und St. Gallen sowie dem Fürstentum Liechtenstein. Damit verbindet die Schule verschiedene Polizeikorps über Kantons- und sogar Landesgrenzen hinweg.

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St.Gallen SG: Auto dreht sich nach Kollision mit Sattelmotorfahrzeug auf der A1

Am Freitagvormittag (07.08.2026) ist es auf der Autobahn A1 zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Sattelmotorfahrzeug gekommen. Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Zeugen.

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Stadt St.Gallen SG: Polizei startet Schulwegkampagne für 1’400 Kinder

Ab dem 10. August sind in der Stadt St.Gallen wieder rund 1’400 Kinder auf dem Weg in den Kindergarten oder zur Schule. Für viele beginnt damit der erste selbstständige Schulweg.

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Schreibtisch für Erstklässler: Was braucht ein guter Lernplatz?

Der Schulranzen steht bereit, die Hefte sind beschriftet und der erste Schultag rückt näher. Nun fehlt noch ein Platz, an dem Ihr Kind Buchstaben üben, Zahlen schreiben und die ersten Hausaufgaben erledigen kann. Muss dafür sofort ein Kinderschreibtisch ins Zimmer? Und woran erkennen Sie, ob Tisch und Stuhl wirklich passen? Ein guter Lernplatz braucht weder viel Technik noch eine Einrichtung wie im Büro. Wichtiger sind passende Möbel, ausreichend Licht, erreichbare Arbeitsmaterialien und möglichst wenig Ablenkung. Auch die Bedürfnisse Ihres Kindes zählen. Manche Erstklässler arbeiten gern im Kinderzimmer. Andere fühlen sich zunächst in der Nähe ihrer Eltern sicherer.

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Abbruch oder Rückbau: Wo liegt eigentlich der Unterschied?

Ein altes Gebäude soll verschwinden. Der Bagger rückt an, Wände fallen und der Schutt wird abtransportiert. Handelt es sich dabei um einen Abbruch oder um einen Rückbau? Im Alltag werden beide Begriffe oft gleich verwendet. Fachlich beschreiben sie jedoch unterschiedliche Vorgehensweisen. Beim Abbruch steht gewöhnlich die Beseitigung eines Bauwerks im Vordergrund. Ein geplanter Rückbau geht schrittweise vor. Schadstoffe, Einbauten und verwertbare Materialien werden getrennt, bevor die Tragstruktur entfernt wird. Diese Unterscheidung beeinflusst den Ablauf, die Kosten, die Arbeitssicherheit und die Frage, was mit den Bauteilen geschieht.

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Asbest: Wo der Gefahrstoff stecken kann und was Eigentümer beachten müssen

Neue Bodenbeläge, ein modernes Bad oder eine energetische Sanierung: Bei älteren Gebäuden kann bereits ein kleiner Eingriff asbesthaltige Materialien betreffen. Von aussen sind diese kaum zuverlässig zu erkennen. Gewissheit schafft deshalb keine Sichtprüfung, sondern eine fachgerechte Abklärung vor Beginn der Arbeiten. In der Schweiz ist bei Gebäuden, die vor 1990 erstellt wurden, mit Asbest zu rechnen. Solange belastete Bauteile unbeschädigt bleiben, besteht bei vielen Anwendungen während der normalen Nutzung nur ein geringes Risiko. Gefährlich wird es vor allem beim Bohren, Schleifen, Sägen, Fräsen, Brechen oder Entfernen. Dabei können lungengängige Fasern freigesetzt werden.

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