Verbrechen

Sargans SG: 23-jähriger Tunesier nach mehreren Diebstählen aus Autos gefasst

Am Sonntagmorgen (23.08.2026) haben Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen einen 23-jährigen Tunesier festgenommen, nachdem mehrere Meldungen von der Strasse Leginglen eingegangen waren, wonach ein Mann Gegenstände aus Autos stehle oder um Häuser schleiche. Bislang sind vier Fälle bekannt, bei denen der Mann Diebstähle aus parkierten Fahrzeugen beging oder dies versuchte.

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Haag SG: Tankstellenshop überfallen – Täter droht mit Messer und flieht dann auf E-Scooter

Am Samstagabend (22.08.2026) hat ein unbekannter, maskierter Täter einen Tankstellenshop beim Haag-Center überfallen. Dabei erbeutete der Täter über tausend Franken Bargeld. Nur wenige Minuten später überfiel mutmasslich der gleiche Täter einen Tankstellenshop in Bendern FL. Die Kantonspolizei St.Gallen hat zusammen mit der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein die Ermittlungen aufgenommen. Es werden Zeugen gesucht.

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St.Gallen: Häusliche Gewalt bleibt oft verborgen – Polizei setzt auf Schutz und Prävention

Die Arbeit der Kantonspolizei St.Gallen beginnt bei häuslicher Gewalt immer dann, wenn ein Vorfall auch tatsächlich gemeldet wird. In diesem Fall existieren auf polizeilicher Seite Mechanismen für weitere Schritte und Schutzmassnahmen.

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Kanton St.Gallen: Mehrere Einbrüche – Polizei nimmt 54-jährigen Schweizer in Tübach fest

Zwischen Donnerstagmorgen und Samstagmorgen (22.08.2026) ist es zu mehreren Einbruch- und Einschleichediebstähle im Kanton St.Gallen gekommen. Unbekannte Täterschaften brachen unter anderem in ein Materialmagazin einer Baustelle und in zwei Kellerabteile ein oder schlichen durch eine unverschlossene Garagentür in ein Einfamilienhaus. In Tübach wurde ein 54-jähriger mutmasslicher Einbrecher festgenommen.

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Schweiz: Neue Phishing-Falle mit SBB-Billetten – Kriminelle kopieren Website fast 1:1

Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf. Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.

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Falsche Polizisten am Telefon: Mit diesen Tricks wollen Betrüger an Ihr Geld

Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür. Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.

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Nur fünf Minuten weg? Warum Handy, Tasche und Laptop niemals im Auto bleiben sollten

Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen. Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.

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QR-Code gescannt – und schon in der Falle? So erkennen Sie die neue Masche der Betrüger

Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen. Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.

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Einbrecher brauchen oft nur Sekunden: Diese 7 Fehler machen Wohnungen zum leichten Ziel

Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.

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Kanton St.Gallen: Sieben Einbrüche übers Wochenende – Bargeld und Maschinen weg

Zwischen Freitag und Dienstagmorgen (11.08.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen sieben Einbrüche gemeldet worden. Betroffen waren unter anderem ein Einfamilienhaus in St. Margarethen, gewerblich genutzte Gebäude in St.Gallen und Sargans, Schrebergärten in Haag sowie Gemeinschafts- und Clublokalitäten in Niederuzwil und Niederbüren.

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Schweiz: Neue E-Mail lockt mit „Hallo Mama“-Masche in perfiden WhatsApp-Betrug

Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird. Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.

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Rapperswil-Jona SG: Rumäne (16) nach Einbruch in Autogarage festgenommen

In der Nacht von Montag auf Dienstag (04.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen nach einem Einbruch in eine Autogarage einen 16-jährigen Jugendlichen festgenommen. Zwei Personen hatten sich Zutritt zum Betrieb verschafft und versucht, mehrere Autos zu starten. Die zweite Person konnte flüchten. Es entstand Sachschaden von rund 5'000 Franken.

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Weesen SG: Rumäne (58) nach Einbruch und Flucht mit gestohlenem Kajak festgenommen

Am Sonntagabend (02.08.2026) hat eine Patrouille in Weesen einen 58-jährigen Mann nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus festgenommen. Der Mann brach zuvor in die Liegenschaft ein und wurde von den nach Hause kommenden Bewohnern überrascht. Er flüchtete anschliessend mit einem zuvor gestohlenen Kajak.

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St.Gallen: Einbrecher räumen Wohnungen leer – Schmuck und Tresore gestohlen

Zwischen Dienstagabend und Sonntagmittag (02.08.2026) sind der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen sechs Einbrüche im Kanton St.Gallen gemeldet worden. Unbekannte Täterschaften brachen in Einfamilienhäuser, Wohnungen und eine Schule ein. Sie stahlen Bargeld und Schmuck. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.

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Rapperswil-Jona SG: Frau unsittlich angefasst – Eritreer schlägt Polizisten mit Bilderrahmen

In der Nacht von Freitag auf Samstag (01.08.2026) hat ein 31-jähriger Mann an der Halsgasse eine Frau unsittlich angefasst. Als die Kantonspolizei St.Gallen den Mann an seinem Wohnort anhalten wollte, griff er einen der beiden Polizisten an. Trotz heftiger Gegenwehr und des Einsatzes eines Destabilisierungsgeräts (Taser) konnte der Mann schliesslich festgenommen werden. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

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Schweiz: Phishing-Welle zielt mit gefälschten Klarna-Mails auf Konten von Nutzenden ab

Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken. Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.

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