Am Samstag (11.07.2026) ist eine Scheune in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Anwohner und Tiere sind durch den Brand nicht verletzt worden.
Am Samstag (11.07.2026) sind durch einen aufmerksamen Passanten an der Grofstrasse Flammen im Bereich der Eingangstür eines leerstehenden Holzhauses entdeckt worden.
Gemeinsam mit einem Anwohner konnte der Brand gelöscht werden. Die Brandursache wird abgeklärt.
Zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (11.07.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt vier Männer angehalten, die alkoholisiert oder in fahrunfähigem Zustand unterwegs waren.
Ein Rollerfahrer versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Drei Verkehrsteilnehmern wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Am Freitagnachmittag (10.07.2026) ist ein 65-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf der Stadtautobahn im Schorentunnel verunfallt.
Der Schorentunnel in Richtung Stadt St.Gallen musste kurzzeitig komplett gesperrt werden. Der 65-Jährige blieb unverletzt.
In der Nacht auf Freitag (10.07.2026) ist auf der Autobahn A3 ein Autofahrer in der falschen Fahrtrichtung unterwegs gewesen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte das Auto auf Höhe Heiligkreuz anhalten. Der 42-jährige Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Donnerstagabend (09.07.2026) ist es durch ausgelaufene Gülle zu einer lokalen Verschmutzung des Hengelenbächlis gekommen.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte eine Ausbreitung der Gülle innert kurzer Zeit eindämmen.
Am Donnerstag (09.07.2026) haben sich in der Stadt St.Gallen zwei Selbstunfälle mit Velofahrenden ereignet.
Eine 28-jährige Velofahrerin und ein 44-jähriger E-Bike-Fahrer erlitten erhebliche Verletzungen und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am frühen Freitagmorgen (10.07.2026) ist ein Auto von der Strasse abgekommen und in einen Strommast geprallt. Der 63-jährige Fahrer wurde leicht verletzt, seine 67-jährige Beifahrerin jedoch eher schwer.
Sie wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am frühen Mittwochabend (08.07.2026) ist es zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Beide Autos kamen von der Strasse ab, überschlugen sich und blieben im Seitengraben auf dem Dach liegen. Ein 53-jähriger Mann wurde eher leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden.
Am Mittwochmorgen (08.07.2026) hat sich auf der Fischingerstrasse eine Frontalkollision zwischen zwei Autos ereignet.
Eine 34-jährige Autofahrerin wurde leicht verletzt. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.
Am Mittwochabend (08.07.2026) hat ein Mann mit seinem Auto einen Selbstunfall verursacht und ist danach weitergefahren, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Er konnte später in fahrunfähigem Zustand angehalten werden.
Zwischen Dienstag, 30.06.2026, und Mittwoch, 08.07.2026, ist es in der Stadt St.Gallen zu mehreren Betrugsfällen mit einer Schadensumme von 185'000 Franken gekommen.
Die Täterschaft gibt jeweils vor, von einer Bank aus anzurufen und weist die Geschädigten an, hohe Bargeldsummen in einem Taxi zu deponieren. Die Kantonspolizei St.Gallen mahnt zu erhöhter Vorsicht.
Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung.
Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.
Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet.
Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.
Roger Federer hat es einmal treffend formuliert. Über seinen grössten Rivalen sagte er: „Auf Sand zu spielen, ist wie in Nadals Hinterhof zu gehen." Ein Satz, der alles erklärt. Derselbe Sport. Dieselben Regeln. Dasselbe gelbe Filzball. Und trotzdem: Rafael Nadal auf Sand und Roger Federer auf Rasen sind zwei verschiedene Phänomene – fast zwei verschiedene Sportarten. Was den Unterschied macht, ist der Boden unter den Füssen.
Wer Tennis wirklich versteht, versteht zuerst die Beläge. Nicht weil es akademisch interessant wäre – sondern weil der Untergrund entscheidet, wie schnell der Ball kommt, wie hoch er abspringt, wie du dich bewegst und welche Taktik überhaupt Sinn ergibt. Dieser Ratgeber erklärt, was die drei wichtigsten Beläge voneinander unterscheidet, welche Spielertypen auf welchem Boden aufblühen – und was das für den Hobbyspieler im Schweizer Verein bedeutet.
Coop ruft vorsorglich Naturaplan Bio Mini Haselnussrollen in der 240-Gramm-Packung zurück. Die betroffenen Produkte können im Inneren Schimmel aufweisen. Da eine potenzielle Gesundheitsgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, wird vom Verzehr abgeraten.
Vom Rückruf betroffen sind ausschliesslich Naturaplan Bio Mini Haselnussrollen mit den unten aufgeführten Mindesthaltbarkeitsdaten. Produkte mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.