Bern

Schweiz: Coop ruft Bio-Spinat zurück – Gefahr für Allergiker

Coop ruft Naturaplan Bio Spinat gehackt, ungewürzt, 500 Gramm, tiefgekühlt, zurück. Es wurde festgestellt, dass fälschlicherweise Rahmspinat in einzelne Packungen gelangte.

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Powernap auf dem Rastplatz: Dauer und Tipps

Die Augenlider werden schwer, Verkehrsschilder geraten aus dem Blick und die Gedanken schweifen ab. Spätestens jetzt ist die nächste sichere Haltemöglichkeit gefragt. Ein Powernap auf dem Rastplatz kann die Aufmerksamkeit vorübergehend zurückbringen. Entscheidend ist seine Dauer: Rund 15 bis 20 Minuten gelten als guter Richtwert. Nach spätestens 30 Minuten sollte der Wecker klingeln.

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Schweiz: Neue E-Mail lockt mit „Hallo Mama“-Masche in perfiden WhatsApp-Betrug

Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird. Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.

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Kleine Schritte, grosse Wirkung: Kinder zu Fuss zum Kindergarten begleiten

Der erste Kindergartenweg ist für Kinder ein kleines Abenteuer. Unterwegs warten Strassen, parkierte Autos und unbekannte Situationen. Gleichzeitig gibt es viel zu entdecken. Wenn Sie Ihr Kind zu Fuss begleiten, kann es den Weg in einem geschützten Rahmen kennenlernen. Es beobachtet den Verkehr, übt sichere Abläufe und gewinnt mit jedem Tag an Orientierung. Das Ziel der Begleitung besteht nicht darin, dem Kind den Weg dauerhaft abzunehmen. Vielmehr bereiten Sie es Schritt für Schritt auf die Selbstständigkeit vor. Sie zeigen Gefahrenstellen, erklären verständliche Regeln und lassen Ihr Kind zunehmend selbst entscheiden. So wird aus dem gemeinsamen Fussweg eine wertvolle Lernzeit.

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Schweiz: Neue Littering-Bussen – ab dem 1. August drohen bis zu 100 Franken Sofortbusse

Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering. Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.

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Persönliches Wissensmanagement: Notizen und Informationen digital organisieren

Eine interessante Webseite landet in den Lesezeichen, eine Idee in der Notiz-App und ein wichtiges PDF im Download-Ordner. Was digital gespeichert ist, scheint zunächst gut aufgehoben. Doch sobald die Information erneut benötigt wird, beginnt häufig die Suche. Persönliches Wissensmanagement schafft aus verstreuten Fundstücken ein verlässliches System. Dafür braucht es weder eine besonders leistungsfähige App noch eine komplizierte Methode. Entscheidend ist ein wiederholbarer Ablauf: Informationen werden gesammelt, geprüft, verständlich notiert, sinnvoll abgelegt und regelmässig überarbeitet. Das System muss zur eigenen Arbeit passen und auch dann verständlich bleiben, wenn einige Wochen vergangen sind.

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Fliegermuseum Altenrhein bewahrt das Herz von 100 Jahren Schweizer Aviatikgeschichte

Wenn Ende August der Flugplatz St.Gallen-Altenrhein sein 100-jähriges Bestehen mit einer grossen Airshow feiert, richten sich viele Blicke zuerst nach oben. Zur Patrouille Suisse. Zu internationalen Display-Teams. Zu den grossen Namen der Aviatik. Sie sorgen für jene spektakulären Bilder, die ein solches Jubiläum unvergesslich machen. Doch wer verstehen möchte, weshalb Altenrhein seit einem Jahrhundert ein besonderer Ort der Schweizer Luftfahrt ist, findet die Antworten nicht nur am Himmel. Sondern dort, wo diese Geschichte Tag für Tag bewahrt und weitergetragen wird: im Fliegermuseum Altenrhein. Das Fliegermuseum Altenrhein ist weit mehr als eine Sammlung historischer Flugzeuge. Es ist das Gedächtnis des Flugplatzes. Hier werden nicht nur Maschinen erhalten, sondern Erinnerungen, Wissen und fliegerische Traditionen. Wer durch die Hallen geht, begegnet nicht bloss technischen Meisterwerken, sondern einem Jahrhundert Schweizer Aviatik – erzählt anhand jener Flugzeuge, die Altenrhein und seine Geschichte geprägt haben.

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Schweiz: TCS startet Schulwegkampagne – "Brämse" steht 2026 im Mittelpunkt

Bereits zum zweiten Mal in Folge führt der TCS die Präventionskampagne unter dem Merkspruch "Luege | Brämse | Halte" durch. Auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der Berufsverband Les Routiers Suisses tragen diese Botschaft für mehr Sicherheit direkt auf die Strasse.

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Alaska entdecken: Gletscher, wilde Tierwelt und eindrucksvolle Natur im hohen Norden

Alaska wirkt wie ein Land für sich: Schneebedeckte Gebirge steigen hinter tiefen Fjorden auf, Gletscher reichen bis ans Meer und in den Flüssen warten Braunbären auf ziehende Lachse. Der nördlichste und grösste Bundesstaat der USA ist kein Reiseziel für eine schnelle Rundfahrt. Seine Entfernungen, das wechselhafte Wetter und die dünne Besiedlung verlangen Zeit – belohnen aber mit Landschaften von aussergewöhnlicher Weite. Zwischen dem maritimen Südosten, dem gebirgigen Landesinneren und der arktischen Tundra liegen sehr unterschiedliche Reisewelten. Manche lassen sich mit Mietwagen oder Zug verbinden, andere nur per Schiff oder Flugzeug erreichen. Wer Alaska nicht als Liste möglichst vieler Sehenswürdigkeiten plant, sondern eine oder zwei Regionen bewusst auswählt, erlebt die «Last Frontier» besonders intensiv.

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Schweiss, Geruch und Bakterien: Eishockeyausrüstung trocknen und reinigen

Nach einem intensiven Training ist die Eishockeyausrüstung oft bis in die Polster hinein feucht. Bleiben Handschuhe, Helm, Schoner und Schlittschuhe anschliessend in der geschlossenen Tasche, entsteht schnell der typische strenge Geruch. Gleichzeitig können Feuchtigkeit, Hautschuppen und Schmutz das Wachstum von Bakterien und Pilzen begünstigen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch Material, Haut und Ausrüstungstasche belasten. Eine gute Pflegeroutine muss weder kompliziert noch teuer sein. Entscheidend ist, die Ausrüstung nach jedem Einsatz sofort zu trocknen, waschbare Teile regelmässig zu reinigen und bei empfindlichen Schutzteilen die Herstellerangaben zu beachten. Wer Helm, Protektoren, Handschuhe und Schlittschuhe unterschiedlich behandelt, verhindert Gerüche wirksamer und erhält die Schutzfunktion länger.

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Denali-Nationalpark in Alaska: Wildnis am höchsten Berg Nordamerikas

Eine einzige Strasse führt durch eine Wildnis, die beinahe so gross wie Mecklenburg-Vorpommern ist. Rundherum erstrecken sich Tundra, Taigawälder, Gletscher und schneebedeckte Gipfel. Grizzlys, Elche, Karibus und Wölfe bewegen sich ohne Zäune durch die Landschaft. Über allem erhebt sich der höchste Berg Nordamerikas. Der Denali National Park and Preserve im Inneren Alaskas gehört zu den eindrucksvollsten Schutzgebieten der USA. Besucher erleben hier keine dicht erschlossene Ferienlandschaft, sondern einen weitgehend unberührten Naturraum. Wer genügend Zeit einplant und auf wechselhaftes Wetter vorbereitet ist, kann Alaska von seiner ursprünglichsten Seite kennenlernen.

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Gesunde Znünibox: Einfache Ideen für Kindergarten und Schule

Ein ausgewogenes Znüni muss weder aufwendig aussehen noch jeden Morgen neu erfunden werden. Für Kindergarten und Schule genügen meist wenige vertraute Lebensmittel: Wasser oder ungesüsster Tee, eine Portion Gemüse oder Früchte und – wenn das Kind mehr Hunger hat – etwas Vollkorn, ein ungesüsstes Milchprodukt oder eine andere sättigende Ergänzung. Entscheidend ist, dass die Menge zum Kind und zum Tagesablauf passt. Mit einer einfachen Grundausstattung lässt sich die Znünibox in wenigen Minuten füllen. Saisonale Lebensmittel, wiederkehrende Kombinationen und kleine Vorbereitungsschritte am Vorabend sparen Zeit. Gleichzeitig lohnt es sich, Alter, Vorlieben, Allergien, Verschluckgefahr und die Kühlung empfindlicher Lebensmittel zu berücksichtigen.

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Mobiles Arbeiten: Warum Hotellobbys als flexible Workspaces immer beliebter werden

Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt. Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.

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Schiedsrichter werden im Schweizer Fussball – Voraussetzungen, Ausbildung und Einstieg

Eine strittige Abseitsentscheidung, lautstarke Reklamationen und nur wenige Sekunden für den Pfiff: Schiedsrichter tragen auf dem Fussballplatz grosse Verantwortung. Wer Regeln sicher anwenden, Spiele aktiv mitgestalten und sich sportlich weiterentwickeln möchte, findet im Schweizer Fussball einen spannenden Einstieg. Der Weg führt über einen Grundausbildungskurs des zuständigen Regionalverbandes. Je nach Region können Interessierte ab 15 oder 16 Jahren teilnehmen. Jüngere Fussballbegeisterte sammeln teilweise bereits als Mini-Schiedsrichter erste Erfahrungen. Nach dem Kurs folgen zunächst Spiele im Juniorenfussball, eine persönliche Begleitung und regelmässige Weiterbildungen.

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Lithium-Akkus zu Hause sicher laden: Brände bei E-Bikes und Geräten verhindern

Vom Smartphone über den Akkuschrauber bis zum E-Bike: Lithium-Ionen-Akkus versorgen immer mehr Geräte mit Energie. Bei sachgemässer Verwendung sind moderne Akkus zuverlässig. Beschädigungen, ungeeignete Ladegeräte, starke Hitze oder ein falscher Ladeplatz können jedoch einen Brand auslösen. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Ladevorgang. Dabei fliesst Energie in die Zellen und vorhandene Defekte können sich bemerkbar machen. Ein geeigneter Ladeplatz, geprüfte Komponenten und regelmässige Sichtkontrollen senken das Risiko erheblich. Ebenso wichtig ist es, Warnzeichen ernst zu nehmen und beschädigte Akkus nicht weiterzuverwenden.

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Rauchmelder richtig anbringen: Diese Räume dürfen nicht fehlen

Ein Brand beginnt häufig leise. Während Flammen Licht und Wärme erzeugen, kann sich giftiger Rauch schon lange vorher durch die Wohnung ausbreiten. Besonders im Schlaf fehlt der warnende Geruchssinn. Ein richtig platzierter Rauchmelder erkennt Rauchpartikel früh und verschafft den Bewohnern wertvolle Zeit zur Flucht. In der Schweiz besteht für private Wohnungen keine allgemeine Rauchmelderpflicht. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen und die Beratungsstelle für Brandverhütung empfehlen die kleinen Warngeräte dennoch ausdrücklich. Als Mindestschutz gehören sie in jedes Schlafzimmer und in die Flure, die als Fluchtweg dienen. Bei grösseren Wohnungen, mehreren Etagen und besonderen Brandrisiken reicht ein einzelnes Gerät nicht aus.

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Morgenroutine für Familien: Ohne Streit und Zeitdruck pünktlich aus dem Haus

Der Wecker klingelt, ein Kind findet seine Lieblingshose nicht, das andere diskutiert über das Frühstück und plötzlich fehlen nur noch fünf Minuten bis zum Aufbruch. Wenn mehrere Menschen gleichzeitig fertig werden müssen, reichen kleine Verzögerungen aus, um den Familienmorgen kippen zu lassen. Eine verlässliche Morgenroutine verteilt Entscheidungen auf einen günstigeren Zeitpunkt, macht die nächsten Schritte vorhersehbar und schafft Reserven für Ungeplantes. Sie muss weder militärisch genau noch jeden Tag identisch sein. Entscheidend ist ein einfacher Ablauf, den alle kennen und der zum Alter der Kinder, zum Schulweg und zum Arbeitsbeginn der Eltern passt.

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Statiker in der Schweiz: Aufgaben, Ausbildung und Verantwortung im Bauwesen

Ob Wohnhaus, Brücke oder Bahnhof: Jedes Bauwerk muss sein eigenes Gewicht tragen und zusätzlichen Belastungen standhalten. Schnee drückt auf das Dach, Wind wirkt auf die Fassade, Menschen bewegen sich über Decken und manchmal erschüttert ein Erdbeben den Untergrund. Statikerinnen und Statiker sorgen dafür, dass daraus keine Gefahr entsteht. Der Beruf verbindet Mathematik, Physik und räumliches Denken mit sehr praktischen Fragen. Wie dick muss eine Decke sein? Wo werden Stützen benötigt? Hält ein bestehendes Dach zusätzliche Solarmodule aus? Und lässt sich eine tragende Wand entfernen, ohne das Gebäude zu schwächen?

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