Eishockey

Lakers schlagen Bern 4:3 nach Verlängerung

Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben den SC Bern in einem umkämpften National-League-Spiel mit 4:3 nach Verlängerung bezwungen. Dominic Lammer erzielte für die St. Galler einen Hattrick, ehe Tyler Moy in der Overtime den entscheidenden Treffer markierte. Bern rettete sich nach dreimaligem Rückstand noch in die Verlängerung, musste sich dort aber erneut geschlagen geben. Nach einem torlosen ersten Drittel brachte Dario Rohrbach den SC Bern im Powerplay in Führung. Rapperswil reagierte jedoch stark: Lammer glich ebenfalls in Überzahl aus und traf wenig später erneut zur erstmaligen Lakers-Führung. Noch vor der zweiten Pause stellte Miro Aaltonen auf 2:2. Auch im Schlussdrittel blieb die Partie offen. Lammer komplettierte seinen Hattrick und brachte Rapperswil zum dritten Mal in Führung. Emil Bemström antwortete für Bern mit dem 3:3 und erzwang damit die Verlängerung. Dort entschied Moy die Begegnung zugunsten der Lakers.

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Lugano reagiert eindrücklich und schlägt die Lakers 5:2

Der HC Lugano meldet sich mit einem überzeugenden Auftritt zurück. Die Tessiner schlagen die Rapperswil-Jona Lakers in der Cornèr Arena mit 5:2 und feiern damit den dritten Saisonsieg. Olli Lycksell bringt Lugano früh in Führung, danach sorgen Lassi Thomson, Zach Sanford, Ramon Tanner und Jere Innala für die weiteren Treffer. Lugano erwischte den perfekten Start. Bereits nach 1:50 Minuten traf Olli Lycksell im Powerplay nach Vorarbeit von Luca Fazzini zum 1:0. Im Mitteldrittel erhöhten Lassi Thomson und Zach Sanford innerhalb von gut vier Minuten auf 3:0. Marlon Graf brachte die Lakers zwar wieder heran, doch Ramon Tanner stellte noch vor der zweiten Pause den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Im Schlussdrittel verkürzte Fabian Maier noch auf 4:2. Lugano liess sich davon aber nicht mehr aus dem Konzept bringen. Als Rapperswil in der Schlussphase den Torhüter vom Eis nahm, traf Jere Innala nach Vorarbeit von Nick Shore und Carl Dahlström zum 5:2 ins leere Tor und sorgte damit für den Schlusspunkt.

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Lugano empfängt die Lakers – wichtige Punkte in der Cornèr Arena

Der HC Lugano empfängt heute Abend um 19.45 Uhr die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Cornèr Arena. Lugano steht nach fünf Spielen erst bei fünf Punkten und braucht nach zuletzt zwei Niederlagen dringend eine Reaktion. Die Lakers liegen mit neun Punkten aus sieben Partien auf Rang neun und könnten sich mit einem Auswärtssieg im Mittelfeld festsetzen. Luganos Saisonstart bleibt wechselhaft. Auf den 6:3-Auftaktsieg gegen Genève-Servette folgten das 2:5 in Kloten, ein 3:2 nach Verlängerung gegen Zug, die 3:5-Derbyniederlage gegen Ambri und zuletzt ein 3:4 bei den SCL Tigers. Rapperswil hat ebenfalls Höhen und Tiefen erlebt, zuletzt aber unter anderem gegen Davos und Ajoie gewonnen, bevor gegen Zug wieder ein Rückschlag folgte. Für Lugano geht es deshalb darum, die Qualität des Kaders endlich konstanter aufs Eis zu bringen. Der Klub verfügt mit Calvin Thürkauf weiterhin über einen der wichtigsten Schweizer Center der Liga und hat seinen Kader im Sommer gezielt verstärkt. Bereits in der Saisonvorschau zu Lugano war klar, dass die individuelle Qualität gestiegen ist – gleichzeitig aber auch der Erwartungsdruck.

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Laurin Fuhrer drängt bei den Lakers Richtung Profiteam

Laurin Fuhrer gehört bei den Rapperswil-Jona Lakers zu den spannendsten jungen Verteidigern auf dem Weg Richtung National League. Der 18-Jährige spielt aktuell vor allem für die U21-Elit, hat sich dort aber bereits mit konstanten Leistungen und offensiver Produktion in den Vordergrund gearbeitet. Ein fixer Transfer nach Rapperswil ist es allerdings nicht – Fuhrer gehört bereits zur Lakers-Organisation. Der am 12. Januar 2008 in Herisau geborene Verteidiger läuft in dieser Saison regelmässig für die U21 der Lakers auf. Nach neun Einsätzen steht Fuhrer aktuell bei einem Tor und drei Assists und damit bei vier Skorerpunkten. Für einen Verteidiger seines Alters ist das ein guter Wert, zumal er gleichzeitig in einer wichtigen Rolle eingesetzt wird. Auch international hat Fuhrer bereits Erfahrung gesammelt. Im Frühjahr gehörte er zum Schweizer U18-Nationalteam bei der Weltmeisterschaft. Dort wurde der Linksschütze als Verteidiger eingesetzt und gehörte damit zu jenem Jahrgang, der sich nun Schritt für Schritt Richtung Profihockey entwickeln soll.

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Zug überrollt die Lakers im Mitteldrittel – EVZ gewinnt 5:2

Der EV Zug findet nach zwei Niederlagen zurück auf die Siegerstrasse und gewinnt auswärts bei den Rapperswil-Jona Lakers mit 5:2. Die Zentralschweizer entscheiden die Partie mit einem furiosen Mitteldrittel, in dem sie vier Treffer erzielen. Besonders bitter für die Lakers: Gleich mehrfach schlägt Zug kurz vor der zweiten Pause zu. Jacob Moverare bringt den EVZ im ersten Drittel in Führung. Im Mittelabschnitt erhöht Jan Kovar auf 2:0, ehe Gian-Marco Wetter im Powerplay auf 1:2 verkürzt. Danach folgt die entscheidende Phase: Sven Senteler, Nik Petrovic und Gregory Hofmann bauen den Vorsprung bis eine Sekunde vor der zweiten Sirene auf 5:1 aus. Kevin Labanc kann im Schlussdrittel nur noch Resultatkosmetik betreiben. Für Zug ist der Sieg eine wichtige Reaktion nach dem 3:5 in Langnau. Die Ausgangslage vor dem Spiel hatten wir bereits im Vorbericht zum Duell zwischen den Lakers und dem EV Zug beleuchtet. Rapperswil wiederum verpasst nach den Erfolgen gegen Davos und Ajoie den dritten Sieg in Serie.

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Lakers und Davos zeigen Interesse an Marco Müller – Zukunft beim SCB offen

Marco Müller wird auf dem Schweizer Transfermarkt immer interessanter. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigen sich neu auch die Rapperswil-Jona Lakers mit dem 32-jährigen Stürmer des SC Bern. Gleichzeitig soll der HC Davos die Situation des Routiniers verfolgen. Müllers Vertrag beim SCB läuft nach der Saison 2026/27 aus. Müller kehrte erst auf die Saison 2025/26 zu seinem Stammklub nach Bern zurück und unterschrieb damals für zwei Jahre. In seiner ersten Saison nach der Rückkehr absolvierte er 40 Qualifikationsspiele, erzielte zwei Tore und bereitete acht weitere Treffer vor. In der laufenden Meisterschaft hat er ebenfalls bereits getroffen. Mit seiner Erfahrung, seiner Vielseitigkeit und der Möglichkeit, sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt zu werden, bleibt Müller trotz seines Alters für mehrere National-League-Klubs interessant. Neben Rapperswil und Davos wurde zuletzt bereits der EHC Kloten mit dem Berner in Verbindung gebracht. Auch eine Verlängerung beim SCB ist weiterhin nicht ausgeschlossen.

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Lakers wollen mit Gian-Marco Wetter verlängern – Ambri und Lugano zeigen Interesse

Bei den Rapperswil-Jona Lakers zeichnet sich eine spannende Personalie für die Saison 2027/28 ab. Gian-Marco Wetters Vertrag läuft im kommenden Frühjahr aus, die Lakers möchten den Schweizer Stürmer halten. Gleichzeitig ist aus dem Tessin zu hören, dass sowohl der HC Ambri-Piotta als auch der HC Lugano die Situation des vielseitigen Angreifers verfolgen. Wetter gehört seit Jahren zum Schweizer Kern der Lakers. In den vergangenen beiden Spielzeiten konnte er zwar nicht immer jene Dominanz entwickeln, die man ihm aufgrund seines Potenzials zutraut, blieb aber dennoch ein wertvoller und vielseitig einsetzbarer Stürmer. Besonders seine Geschwindigkeit, seine Spielintelligenz und seine Fähigkeit, sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt zu werden, machen ihn interessant. Für Wetter dürfte bei der Entscheidung über seine Zukunft vor allem die sportliche Rolle entscheidend sein. Der 26-Jährige möchte auch künftig Verantwortung übernehmen und nicht lediglich Teil der Kadertiefe sein. Rapperswil kann ihm diese Perspektive grundsätzlich bieten, doch mit Ambri und Lugano stehen zwei Klubs bereit, die den Schweizer Markt für die kommende Saison ebenfalls intensiv bearbeiten.

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Ambri zeigt Interesse an Benjamin Quinn – Lakers-Vertrag läuft aus

Beim HC Ambri-Piotta rückt eine weitere Personalie für die Saison 2027/28 in den Fokus. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigen sich die Leventiner mit Benjamin Quinn von den Rapperswil-Jona Lakers. Der Vertrag des 22-jährigen Verteidigers läuft nach der aktuellen Saison aus, eine Verlängerung mit Rapperswil ist bislang nicht bekannt. Quinn gehört bei den Lakers zur jüngeren Schweizer Verteidigergeneration. Der Rechtsschütze ist 190 Zentimeter gross, wiegt rund 90 Kilogramm und trägt in Rapperswil die Nummer 64. In der vergangenen Saison absolvierte er acht National-League-Partien und sammelte zusätzliche Spielpraxis beim EHC Winterthur. Für Ambri wäre Quinn vor allem als entwicklungsfähiger Schweizer Verteidiger interessant. Eine Einigung gibt es nach aktuellem Stand nicht. Klar ist lediglich: Rapperswil hat den auslaufenden Vertrag bislang nicht verlängert und die Leventiner verfolgen seine Situation.

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Labanc entscheidet Overtime-Krimi – Lakers gewinnen 5:4 in Ajoie

Die Rapperswil-Jona Lakers feiern den zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Nach dem 3:2 gegen Davos setzen sich die St. Galler beim HC Ajoie mit 5:4 nach Verlängerung durch. Kevin Labanc erzielt nach 70 Sekunden der Overtime den entscheidenden Treffer und damit sein erstes National-League-Tor. Rapperswil startet stark und führt nach dem ersten Drittel durch Marlon Graf und Jacob Larsson bereits 2:0. Danach dreht Ajoie die Partie mit drei Treffern im Mitteldrittel, ehe Tyler Moy im Powerplay zum 3:3 ausgleicht. Im Schlussabschnitt bringt Julius Honka die Jurassier erneut in Führung. Nicklas Jensen rettet die Lakers in der 52. Minute mit dem 4:4 in die Verlängerung. Dort entscheidet Labanc die Partie nach Vorarbeit von Lawrence Pilut und Jensen zum 5:4. Für Rapperswil ist es nach dem Heimsieg gegen Davos der nächste wichtige Erfolg.

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Wetter schiesst die Lakers zum 3:2-Heimsieg gegen Davos

Die Rapperswil-Jona Lakers feiern gegen den HC Davos einen wichtigen 3:2-Heimsieg. Gian-Marco Wetter entscheidet die Partie im Schlussdrittel mit dem Treffer zum 3:2 und sichert den St. Gallern drei Punkte. Die Lakers gehen in der 13. Minute durch Alessandro Segafredo in Führung. Davos reagiert allerdings rasch: Martin Gernát gleicht nur zwei Minuten später bei seinem ersten Meisterschaftseinsatz für den HCD zum 1:1 aus. Im Mitteldrittel bringt Dominic Lammer die Gastgeber erneut nach vorne. Im Schlussabschnitt gelingt dem HCD durch Simon Kessler in der 50. Minute nochmals der Ausgleich. Die Antwort der Lakers folgt jedoch nur wenig später: Wetter trifft in der 53. Minute zum 3:2 und sorgt damit für die Entscheidung. Für Rapperswil ist es nach zuletzt wechselhaften Resultaten ein wichtiger Erfolg gegen den letztjährigen Qualifikationssieger und Vizemeister.

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Genf dreht Partie gegen die Lakers und feiert ersten Saisonsieg

Genève-Servette hat den Fehlstart in die neue National-League-Saison gestoppt. Die Genfer drehen am Dienstagabend in den Vernets die Partie gegen die Rapperswil-Jona Lakers und feiern im vierten Meisterschaftsspiel endlich den ersten Sieg. Nach drei zuvor sieglosen Auftritten ist es für das Team von Sam Hallam der dringend benötigte Befreiungsschlag. Dabei spricht der Spielverlauf für die Moral der Genfer. Servette gerät gegen selbstbewusst auftretende Lakers ins Hintertreffen, findet danach aber zurück in die Begegnung und schafft die Wende. Der Erfolg ist umso wichtiger, weil Genf vor dem Spiel mit nur einem Punkt und einem Torverhältnis von 6:13 am Tabellenende gestanden hatte. Rapperswil verpasst dagegen die Gelegenheit, den Schwung aus dem 3:2-Heimsieg gegen Meister Fribourg-Gottéron mitzunehmen. Die St. Galler hatten vor der Reise nach Genf vier Punkte aus drei Partien gesammelt und insbesondere mit ihrer Wende gegen Gottéron Selbstvertrauen getankt. Diesmal sind es jedoch die Genfer, die nach einem Rückstand die Partie noch auf ihre Seite ziehen.

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Ambri und Rapperswil zeigen Interesse an Patrick Petrini – Langnau will verlängern

Patrick Petrini könnte im Hinblick auf die Saison 2027/28 zu einer interessanten Personalie auf dem Schweizer Transfermarkt werden. Der Vertrag des 24-jährigen Stürmers bei den SCL Tigers läuft nach der aktuellen Saison aus. Wie aus dem Emmental durchsickert, möchten die Tigers ihren Eigengewächs-Spieler halten – gleichzeitig sollen der HC Ambri-Piotta und die Rapperswil-Jona Lakers Interesse zeigen. Eine Entscheidung ist nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers noch nicht gefallen. Langnau möchte Petrini nach Möglichkeit weiter an den Klub binden, während sich auch andere National-League-Teams mit seinem Profil beschäftigen. Besonders Ambri ist dabei naheliegend: Petrini stammt aus dem Tessin und wurde in der Nachwuchsorganisation der Leventiner ausgebildet. Der Rechtsschütze trägt bei den Tigers die Nummer 94 und steht seit 2020 im Kader der ersten Mannschaft. Sein aktueller Vertrag läuft offiziell bis zum Ende der Saison 2026/27. Damit könnte Petrini ab kommendem Frühjahr frei über seine Zukunft entscheiden, sofern es vorher nicht zu einer Verlängerung kommt.

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National League mit Vollrunde – sieben Duelle am Dienstagabend

Die National League geht am Dienstagabend mit einer kompletten Vollrunde weiter. Alle 14 Teams stehen im Einsatz, sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Besonders im Fokus stehen die Duelle EHC Kloten gegen SC Bern, HC Lugano gegen EV Zug und HC Davos gegen Fribourg-Gottéron. Für mehrere Teams geht es bereits früh in der Saison darum, ihren bisherigen Trend zu bestätigen oder zu korrigieren. Kloten ist stark gestartet, Davos und Gottéron suchen nach zwei Niederlagen aus drei Partien Stabilität, während Zug seinen überzeugenden Auftakt auch auswärts in Lugano bestätigen will. Auch die weiteren Begegnungen versprechen Spannung: Biel empfängt Ambri, Genève-Servette die Rapperswil-Jona Lakers, Ajoie die ZSC Lions und die SCL Tigers treffen zuhause auf Lausanne. Damit steht erstmals seit Saisonbeginn wieder die komplette Liga gleichzeitig auf dem Eis.

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Wetter vollendet Lakers-Wende – Rapperswil schlägt Meister Gottéron 3:2

Die Rapperswil-Jona Lakers haben ihren ersten Sieg der neuen National-League-Saison gefeiert. Die St. Galler drehen gegen Meister Fribourg-Gottéron einen frühen 0:2-Rückstand und gewinnen zuhause mit 3:2. Gian-Marco Wetter erzielt in der 48. Minute den entscheidenden Treffer. Fribourg startet deutlich besser und geht durch einen Doppelpack von Sandro Schmid mit 2:0 in Führung. Tyler Moy bringt die Lakers kurz vor der ersten Pause zurück ins Spiel, ehe Nicklas Jensen unmittelbar nach Wiederbeginn im Powerplay zum 2:2 trifft. Wetter sorgt schliesslich im Schlussdrittel erstmals für eine Rapperswiler Führung. Für die Lakers ist die Reaktion besonders wertvoll. Nach dem 3:4 nach Verlängerung gegen Kloten und dem 3:6 am Freitag bei Ambri-Piotta holen sie im dritten Meisterschaftsspiel erstmals zwei beziehungsweise drei? Nein: erstmals drei Punkte und den ersten Sieg überhaupt. Gottéron kassiert dagegen die zweite Niederlage der jungen Saison.

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National League: Sechs Spiele am Samstag – ZSC empfängt Servette

Die National League geht am Samstag mit sechs Partien weiter. Sämtliche Begegnungen beginnen um 19.45 Uhr. Im Fokus steht das Duell zwischen den noch makellosen ZSC Lions und dem weiterhin sieglosen Genève-Servette HC. Die Zürcher haben ihre ersten beiden Saisonspiele gewonnen: Auf das 5:3 gegen den SC Bern folgte am Freitag ein 4:3 bei den SCL Tigers. Ambri-Piotta und Kloten stehen ebenfalls bei fünf Punkten und sind noch ungeschlagen. Ganz anders präsentiert sich die Lage bei Lausanne und Genève-Servette, die nach zwei Partien weiterhin ohne Punkt dastehen. Heute kommt es unter anderem zu Lausanne–Ambri, Davos–Zug, Biel–Langnau, Rapperswil-Jona–Fribourg, Ajoie–Kloten und ZSC–Servette. Die Resultate der Freitagsrunde haben dabei mehrere interessante Ausgangslagen geschaffen. Einen Überblick über die zweite Meisterschaftsrunde gibt es in unserer Vorschau auf die sechs Freitagsspiele der National League.

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Heed mit vier Punkten – Ambri schlägt Rapperswil 6:3

Der HC Ambri-Piotta legt einen starken Saisonstart hin. Die Leventiner schlagen die Rapperswil-Jona Lakers in der Gottardo Arena mit 6:3 und holen nach dem Auftakterfolg bei Ajoie auch im zweiten Meisterschaftsspiel Punkte. Überragender Mann des Abends ist Verteidiger Tim Heed mit einem Tor und drei Assists. Ambri legt vor 6'181 Zuschauern furios los. Petr Kodytek trifft bereits nach 1:55 Minuten zum 1:0, nur 32 Sekunden später erhöht Nathan Borradori auf 2:0. Im ersten Powerplay lenkt Michael Joly einen Abschluss von Heed zum 3:0 ab. Victor Rask verkürzt zwar für die Lakers, doch noch vor der ersten Pause stellt Heed mit dem 4:1 den alten Abstand wieder her. Im zweiten Drittel erhöht Joly in doppelter Überzahl auf 5:1 und erzielt damit seinen zweiten Treffer des Abends. Rapperswil reagiert durch Luca Capaul und Emil Djuse? Nein: Jensen trifft zehn Sekunden vor der zweiten Pause zum 5:3 und bringt nochmals Spannung in die Partie. Ambri bleibt im Schlussdrittel jedoch stabil und macht durch Aris Häfliger endgültig alles klar. Nach dem 3:2 nach Penaltyschiessen beim HC Ajoie feiern die Leventiner damit den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel.

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National League: Sechs Spiele – Bern empfängt Davos

Die National League geht heute Freitag in ihre zweite Runde. Sechs Partien stehen auf dem Programm, sämtliche Spiele beginnen um 19.45 Uhr. Im Mittelpunkt stehen der Klassiker zwischen dem SC Bern und dem HC Davos sowie das Westschweizer Duell zwischen Meister Fribourg-Gottéron und Lausanne. Für mehrere Teams geht es bereits um die erste Reaktion auf den Saisonstart. Bern verlor zum Auftakt bei den ZSC Lions mit 3:5, Fribourg musste sich in Biel mit 2:4 geschlagen geben und Lausanne kassierte gegen den EV Zug eine deutliche 0:5-Heimniederlage. Davos, Lugano und die ZSC Lions wollen dagegen ihren gelungenen Start bestätigen. Auch Ambri-Piotta und Kloten gehen mit einem Erfolgserlebnis in die zweite Runde. Die Leventiner setzten sich bei Ajoie nach Penaltyschiessen durch, Kloten gewann nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers. Der EHC Biel und der EV Zug haben heute spielfrei.

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Boteli und Britschgi erstmals dabei – Yakin baut Nati um

Murat Yakin leitet nach der Weltmeisterschaft den angekündigten Umbau der Schweizer Nationalmannschaft ein. Winsley Boteli und Sascha Britschgi stehen erstmals im Aufgebot der A-Nati, während Zachary Athekame und Alvyn Sanches zurückkehren. Insgesamt berief der Nationaltrainer 25 Spieler für die ersten vier Partien der neuen Nations-League-Kampagne. Besonders im Fokus steht Boteli. Der 20-jährige Stürmer des FC Sion hat sich mit zwölf Toren und fünf Assists in 14 Pflichtspielen für höhere Aufgaben empfohlen. Erst vor wenigen Tagen hatte sich der Genfer klar für die Schweizer Nationalmannschaft entschieden und einen möglichen Verbandswechsel zur Demokratischen Republik Kongo ausgeschlossen. Nun folgt erstmals das Aufgebot für Yakins A-Team. Auch auf der rechten Abwehrseite beginnt eine neue Phase. Nach dem Rücktritt von Silvan Widmer erhält Parma-Verteidiger Britschgi seine erste Chance. Athekame gehört ebenfalls wieder zum Aufgebot, nachdem er bereits früher zum Kreis der A-Nati gehört hatte, aber noch ohne Einsatz geblieben ist. Mit Sanches kehrt zudem ein weiterer junger Spieler zurück, der bislang drei Testländerspiele für die Schweiz bestritten hat.

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