Am Freitag (03.07.2026) stürzte ein Mann durch eine abgehängte Unterdecke rund drei Meter in die Tiefe.
Der 19-Jährige verletzte sich mittelschwer und wurde durch die Rettung ins Spital gebracht.
Am Freitag (03.07.2026) kam es auf der Verzweigung Heiligkreuz zu einer Kollision zwischen zwei Autos.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Am Freitagmorgen (03.07.2026) hat ein unbekannter, maskierter Mann an der Oberstrasse einen Tankstellenshop überfallen.
Dabei erbeutete der Räuber einen noch unbekannten Bargeldbetrag. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstagmittag (02.07.2026) ist der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen ein Notfall im Seebad gemeldet worden.
Ein 81-jähriger Mann ist beim Gang ins Wasser zusammengebrochen. Trotz schneller Hilfe mussten die Rettungskräfte die Reanimation abbrechen. Der Mann verstarb noch vor Ort.
Am Donnerstagmittag (02.07.2026) ist ein 23-jähriger Motorradfahrer auf der Murgstrasse Richtung Mühlrüti verunfallt.
Der Fahrer stürzte in den angrenzenden Murgbach. Dort konnte er selbständig den Notruf verständigen. Er wurde von der Rega mit unbestimmten Verletzungen ins Spital geflogen.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Polizeiarbeit beginnt nicht erst dann, wenn etwas passiert, sondern besteht zu einem grossen Teil auch aus Prävention.
Nebst präventiven Massnahmen wie Verkehrskontrollen oder Fusspatrouillen ist die Kantonspolizei St.Gallen auch in Schulen und Institutionen unterwegs.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.
Am Dienstagmorgen (30.06.2026) sind von einem landwirtschaftlichen Betrieb rund 200 Liter Milch in den Kähbach gelangt.
Die Schächte und die Meteorwasserkanalisation wurden gereinigt, der Schaden kann noch nicht abgeschätzt werden.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Am Montagnachmittag (29.06.2026) ist im Freibad Lerchenfeld ein Mann regungslos im Wasser aufgefunden worden.
Er musste reanimiert werden und wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht. Die Hintergründe sind noch unklar.
Am Montagmorgen (29.06.2026) ist es auf der Bahnhofstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen.
Der Rettungswagen brachte den eher schwer verletzten 21-jährigen Mofafahrer ins Spital.
Am Sonntagabend (28.06.2026) ist auf der Schützenstrasse ein Velofahrer verunfallt und eher schwer verletzt worden.
Er wurde von einer Drittperson in einer Wiese liegend gefunden. Der 81-jährige Velofahrer wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Die Unfallursache ist derzeit noch unklar.
Am Sonntagnachmittag (28.06.2026) ist an der Churfirstenstrasse ein Auto auf einem Parkplatz in Brand geraten.
Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Es dürfte ein technischer Defekt zum Brand geführt haben.
Am Sonntagnachmittag (28.06.2026) ist es auf der Rickenstrasse Höhe Betzikon zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Es wurde niemand verletzt. Die Strasse war für rund 1,5 Stunden beschränkt befahrbar.
Am Sonntagnachmittag (28.06.2026) ist es in Niederuzwil zu einem Badeunfall gekommen.
Ein 5-jähriges Mädchen musste reanimiert werden. Die Kantonspolizei St.Gallen klärt ab, wie es zum Badeunfall gekommen ist.