Kurz vor 17:20 Uhr kam es im Rückstau vorheriger Unfälle auf der Autobahn A1 zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad und einem Auto.
Der 55-jährige Motorradfahrer wurde dabei lebensbedrohlich verletzt.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (25.06.2026) ist es zu einem Brand eines Schrebergartenhäuschens an der Feldlistrasse gekommen.
Die örtliche Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen untersucht die Brandursache.
Der Notfallbarometer des TCS zeigt eine Verunsicherung der Bevölkerung, wenn es um Notsituationen geht.
Davon zeugen Vertrauensverluste bei Notfallorganisationen und eine schlechtere Beurteilung der Notfallversorgung in Berggebieten. Die Befragten trauen sich ausserdem weniger zu, bei medizinischen Notfällen richtig zu reagieren. Der Wunsch nach entsprechenden Weiterbildungen ist dagegen weit verbreitet.
Betrüger versenden E-Mails, in denen sie behaupten, dass eine neue Sprachnachricht bereitstehe.
Damit versuchen sie, an Zugangsdaten von persönlichen Benutzerkonten zu gelangen.
Halb acht, der Laptop läuft, das Fenster ist schon seit einer Stunde geschlossen – und trotzdem klettert das Thermometer im Arbeitszimmer unaufhörlich. Wer im Homeoffice keine Klimaanlage hat, kämpft an warmen Sommertagen auf zwei Fronten gleichzeitig: gegen die Wärme und gegen sinkende Konzentration. Beides lässt sich mit den richtigen Massnahmen spürbar in den Griff bekommen.
Im Homeoffice ist man in Sachen Raumtemperatur weitgehend auf sich selbst gestellt. Laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gilt im Homeoffice der Grundsatz, dass man selbst für ein angemessenes Arbeitsklima verantwortlich ist – anders als im Büro, wo der Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht hat. Wer also ohne Klimaanlage arbeitet, braucht keine Beschwerde beim Arbeitsinspektorat, sondern einen guten Plan.
Draussen flimmert die Luft, das Thermometer zeigt 38 Grad – und der Gedanke, den Herd anzuwerfen, ist schlicht unerträglich. Genau jetzt ist die Sommerküche gefragt: schnell, frisch, ohne Wärme und trotzdem so lecker, dass man nicht das Gefühl hat, auf etwas zu verzichten.
Die gute Nachricht: Einige der besten Sommergerichte brauchen keinen Herd, keine Pfanne und keine zehn Minuten Stehzeit in einer aufgeheizten Küche. Mit einer Schüssel, einem Messer und frischen Zutaten lassen sich Mahlzeiten zubereiten, die erfrischen, sättigen und Urlaubsfeeling auf den Teller bringen.
Am Dienstagabend (23.06.2026) ist ein Kleinbus von der Östlichen RBK-Strasse abgekommen und im Rheinthaler Binnenkanal gelandet.
Die 62-jährige Fahrerin blieb unverletzt. Wegen ausgelaufenem Benzin hat die örtliche Feuerwehr eine Ölsperre errichtet.
Morgens, wenn die Stalltüre aufgeht, stolzieren sie hinaus ins Gras, scharren, picken, staubbaden und gackern miteinander. Hühner, die wirklich artgerecht leben dürfen, sind faszinierende, gesellige Tiere mit klaren Bedürfnissen und einer ausgeprägten sozialen Intelligenz. Wer das versteht, legt den Grundstein für glückliche Tiere und ein erfülltes Zusammenleben.
Immer mehr Menschen in der Schweiz entscheiden sich dafür, ein paar Hühner zu halten – für frische Eier, das Beobachten der Tiere und den Wunsch nach mehr Naturnähe im Alltag. Laut dem Schweizer Tierschutz STS hat die Geflügelhaltung in der Schweiz in den letzten zwanzig Jahren um über 70 Prozent zugenommen. Damit geht eine grosse Verantwortung einher – denn artgerecht zu halten bedeutet deutlich mehr, als einen Stall hinzustellen und Körner hineinzuwerfen.
Am Montagnachmittag (22.06.2026) sind im Nestweiher in St.Gallen mehrere hundert Fische verendet.
Die Feuerwehr St.Gallen leitete umgehend Frischwasser in das Gewässer und entfernte die toten Tiere. Der Vorfall wird abgeklärt.
Am Montagnachmittag (22.06.2026) ist es zu einem Brand in einem Kleintierstall gekommen.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Alle Tiere haben überlebt.
Ein heisser Junitag, mittags, der Garten liegt still. Kein Zwitschern, kein Flattern – weil die Vögel erschöpft in irgendwelchen Schatten sitzen und Wasser suchen, das es gerade kaum gibt. Mit einer einzigen flachen Schale voll frischem Wasser kann man das ändern – und bekommt dafür das schönste Schauspiel zurück, das ein Garten zu bieten hat.
Im Sommer trocknen Pfützen, Gräben und kleine Bachläufe rasch aus. Was in der freien Natur noch halbwegs funktioniert, fehlt in versiegelten Siedlungsgebieten fast völlig. Vögel müssen aber zwei Mal täglich trinken – Körnerfresser wie Spatzen und Finken sogar öfter, weil sie über die Nahrung kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Eine Vogeltränke im Garten ist deshalb gerade im Sommer keine nette Geste, sondern echte Hilfe.
Kurz nach 7:30 Uhr wurde der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen ein Verkehrsunfall bei der Einfahrt Gossau in Richtung St.Gallen gemeldet.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos und einem Lastwagen wurden zwei Autofahrerinnen leicht verletzt.
Kurz nach 20:15 Uhr wurde der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen ein Unfall auf der St.Gallerstrasse in Buchs gemeldet.
Ein 75-jähriger Autofahrer verlor während der Fahrt seinen Anhänger. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagnachmittag (21.06.2026) ist es auf der Murgstrasse zu einem Selbstunfall eines 26-jährigen Töfffahrers gekommen.
Er wurde von der Rega mit eher schweren Verletzungen ins Spital geflogen.
Am Sonntag (21.06.2026) kurz vor Mittag ist ein Autofahrer von der Zürcher Strasse in die Rechenstrasse abgebogen.
Dabei übersah er eine Velofahrerin. Diese wurde erheblich verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Am Samstagabend (20.06.2026) ist es an der Hauptstrasse zu einem Brand in einem Treibhaus, welches als Materiallager dient, gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es wurden keine Personen verletzt.
Radar Woche geschafft! Wir wünschen dir erholsame Tage.
Schaust du die WM beim Public Viewing? Dann gilt: Bleib fair zu den anderen Fans, egal wie die Spiele ausgehen.