In der Nacht von Montag auf Dienstag (19.05.2026) ist es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Küchenbrand gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat.
Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.
Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen.
Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.
Gemäss einer von UBS und dem Marktforschungsinstitut Intervista durchgeführten repräsentativen Umfrage bei rund 2500 Schweizer Firmen aus allen Segmenten kommt künstliche Intelligenz (KI) aktuell in sechs von zehn Schweizer Unternehmen zum Einsatz. „Viele Firmen nutzen KI, wenige systematisch“, erklärt UBS-Ökonom Alessandro Bee. „Nur die wenigsten Firmen setzen KI systematisch in allen Geschäftsprozessen – Entscheidungsfindung, Produktentwicklung, Prozessautomatisierung und Kundenbetreuung – ein“.
Kleine Unternehmen nutzen KI vor allem für Analysezwecke, während bei grossen Firmen die Automatisierung von Geschäftsprozessen die meistgenannte Anwendung ist. Je höher der Digitalisierungsgrad einer Branche, desto eher eignet sich das Unternehmen für den Einsatz von KI.
Der Beratungs- und IT-Dienstleister adesso Schweiz AG verstärkt sich per 1. Juni 2026 mit Martin Rast als neuem Verantwortlichen für das Versicherungssegment. In dieser Rolle wird er die Markt- und Branchenentwicklung von adesso im Schweizer Versicherungsumfeld weiter vorantreiben.
Martin Rast stösst per 1. Juni zu adesso Schweiz und übernimmt als Head of Insurance die Verantwortung für die Weiterentwicklung des Versicherungsgeschäfts. Er war zuvor in führenden Rollen bei Salesforce und Adnovum tätig und verfügt über langjährige Erfahrung in der digitalen Transformation der Schweizer Versicherungsbranche.
In der Nacht auf Dienstag (19.05.2026) ist es an der Heiligkreuzstrasse zu einem Vollbrand eines Mehrfamilienhauses gekommen.
Neun Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Der Einsatz vor Ort ist nach wie vor im Gange.
Mit Emil lanciert Stadler Form erstmals eine Klimaanlage und vereint dabei modernes Design mit effizienter Kühlleistung.
Wenn die Sommerhitze Einzug in die eigenen vier Wänden hält, wird es schnell unangenehm warm. Emil schafft Abhilfe: Die mobile Klimaanlage sorgt für eine konstante und energieeffiziente Abkühlung. Per Stadler Form App lässt sich das Gerät bequem von überall steuern, sodass Temperatur und Betrieb jederzeit angepasst werden können. Gleichzeitig überzeugt Emil durch ein ästhetisches, formschönes Design. Mit dem mitgelieferten Fensterabdichtungs-Set ist das Gerät im Handumdrehen einsatzbereit.
Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt.
Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.
Am Sonntag (17.05.2026) ist auf der St.Gallerstrasse ein 77-jähriger Autofahrer mit seinem Auto verunfallt.
Er entfernte sich ohne Schadenmeldung von der Unfallstelle, konnte aber später von der Kantonspolizei Appenzell-Innerrhoden in Weissbad kontrolliert werden. Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Zwischen Samstag und Sonntag (17.05.2026) hat eine vorerst unbekannte Täterschaft mehrere Scheiben von Autos eingeschlagen, die in unterschiedlichen Tiefgaragen parkiert waren.
Es wurde diverses Deliktsgut gestohlen. In Staad konnte am Sonntag, kurz nach 23 Uhr, eine mutmasslich tatverdächtige 28-Jährige festgenommen werden. Ein 38-jähriger Mann wurde am Montagmorgen in Thal angehalten.
Am Freitagnachmittag (15.05.2026) ist es auf der Toggenburgerstrasse zu einem Zusammenstoss zwischen einem E-Scooter und einem Auto gekommen.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen- und -direktorenkonferenz (ZGDK) traf sich unter dem Präsidium von Regierungsrat Damian Meier, SZ, am 18. Mai 2026 im Rathaus in Schwyz zu ihrer Frühjahrssitzung. Im Fokus der Sitzung standen eine Präsentation des Gesundheitsclusters Zentralschweiz sowie eine Übersicht über die laufenden Projekte von XUND.
Im Rahmen der Sitzung vom 18. Mai 2026 befasste sich die ZGDK mit einer breiten Palette an Themen. Die Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen- und -direktoren liessen sich über das Projekt „Gesundheitscluster Zentralschweiz“ informieren. Im Zentrum des Projekts steht die Idee, die Zusammenarbeit zwischen den drei Bildungs- und Forschungseinrichtungen in der Zentralschweiz – dem Bildungszentrum XUND, der Universität Luzern und der Hochschule Luzern – systematisch und kontinuierlich zu vertiefen, das heisst Synergien für die Ausbildung, Weiterbildung und Forschung zu nutzen, Angebote gemeinsam zu entwickeln und auf diesem Weg einen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der Zentralschweiz zu leisten.
Bei einer Zollkontrolle im Zug von Salzburg nach Zürich haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) einen 50-jährigen Schweizer beim Grenzübergang Buchs kontrolliert.
Dabei fanden sie in seinem Reisegepäck 356'000 Euro. Weil der Mann keine Angaben über die Herkunft des Geldes machen konnte, wurde der Fall an die Kantonspolizei St. Gallen übergeben.
Kurz nach 3:30 Uhr wurde ein 39-jähriger Autofahrer auf der Wilerstrasse anlässlich Patrouillentätigkeit angehalten.
Der Mann zeigte Auffälligkeiten, die auf Drogenkonsum hindeuteten.
Sonntagnacht gegen ein Uhr fiel einer Patrouille auf der Löwenstrasse ein Auto aufgrund seiner rasanten Fahrweise auf.
Bei der anschliessenden Kontrolle wurde der 35-jährige Autofahrer als fahrunfähig eingestuft und bei ihm wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
Sonntagnacht, gegen 1 Uhr, fuhr ein 35-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Berglistrasse in Richtung Heiden.
Dabei kam er mit seinem Auto rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Stützmauer.
Gegen 22:15 Uhr fiel einer Polizeipatrouille auf der Autobahn A1, in Fahrtrichtung St.Gallen, ein Auto auf, das mehrfach rechtsseitig vom Normalstreifen abkam und auf der Überholspur in Schlangenlinie fuhr.
Bei der anschliessenden Kontrolle wurde der 21-jährige Autofahrer als fahrunfähig eingestuft.
Am Samstagabend, kurz nach 21:30 Uhr, wurde an der Uznacherstrasse ein 40-jähriger Autofahrer durch eine Patrouille der Kantonspolizei zur Kontrolle angehalten.
Aufgrund körperlicher Auffälligkeiten wurde er als fahrunfähig eingestuft und eine Blut- und Urinprobe verfügt.