Am Montagnachmittag (22.06.2026) ist es zu einem Brand in einem Kleintierstall gekommen.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Alle Tiere haben überlebt.
Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein.
Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.
Ein heisser Junitag, mittags, der Garten liegt still. Kein Zwitschern, kein Flattern – weil die Vögel erschöpft in irgendwelchen Schatten sitzen und Wasser suchen, das es gerade kaum gibt. Mit einer einzigen flachen Schale voll frischem Wasser kann man das ändern – und bekommt dafür das schönste Schauspiel zurück, das ein Garten zu bieten hat.
Im Sommer trocknen Pfützen, Gräben und kleine Bachläufe rasch aus. Was in der freien Natur noch halbwegs funktioniert, fehlt in versiegelten Siedlungsgebieten fast völlig. Vögel müssen aber zwei Mal täglich trinken – Körnerfresser wie Spatzen und Finken sogar öfter, weil sie über die Nahrung kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Eine Vogeltränke im Garten ist deshalb gerade im Sommer keine nette Geste, sondern echte Hilfe.
Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze.
Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.
Der Luchs (lynx, lynx) gehört zur Schweiz. Er bereichert unsere Natur und steht für eine der wenigen Erfolgsgeschichten des Schweizer Artenschutzes.
Am morgigen Tag des Luchses feiern wir seine Rückkehr – und erinnern daran, dass sein langfristiges Überleben unseren entschlossenen Einsatz verlangt.
Vom 4. bis 7. Juni 2026 trifft sich die internationale Reitsportelite im Gründenmoos zum CSIO St.Gallen.
Das traditionsreiche Turnier verspricht auch in diesem Jahr hochklassigen Sport.
Das Schweizer Springreiterteam bestehend aus Martin Fuchs mit Lorde, Jason Smith mit Piccobello van’t Roosakker, Alain Jufer und Dante MM sowie Steve Guerdat mit Albführens Iashin Sitte gewinnen nach 2022 und 2023 innerhalb von vier Jahren zum dritten Mal den Nationenpreis des CSIO St. Gallen.
Zweiter wurde das Team von Österreich vor Grossbritannien.
Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen.
Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Die immer intensivere Landnutzung führte Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem starken Rückgang von Tagfalter- und Totholzkäferarten, seither konnten sich einige Arten zumindest teilweise erholen. Die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität zeigen teilweise Wirkung, es braucht aber weitere Anstrengungen.
Jedes Jahr im Sommer warnen Schweizer Behörden, Tierarztpraxen und Kantone: Blaualgen in Seen und Flüssen sind für Hunde lebensgefährlich. Was wie eine übertriebene Vorsichtsmassnahme klingt, ist bittere Realität – am Glarner Obersee wurden vergangenen Sommer drei Hunde vergiftet, ein Tier starb noch auf dem Weg zur Tierarztpraxis.
Wer weiss, woran man Blaualgen erkennt, was im Notfall zu tun ist und welche Schweizer Gewässer betroffen sind, kann im Ernstfall Sekunden sparen – und das Leben seines Hundes retten.
Grenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Swiss Equestrian und TWINT gehen eine Partnerschaft ein, die ganz im Zeichen von Innovation, modernen Dienstleistungen und der Unterstützung der Schweizer Pferdesport-Community steht. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen dazu beitragen, den organisierten Pferdesport auf Vereins- und Veranstalterebene in der Schweiz durch einfache, digitale Zahlungsprozesse zu unterstützen und administrative Abläufe näher an den Bedürfnissen von Veranstaltern, Vereinen, Athletinnen und Athleten, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans weiterzuentwickeln.
Als führende Schweizer Bezahl-App steht TWINT für Innovation, Einfachheit und digitale Nähe zum Alltag der Menschen. Werte, die auch für Swiss Equestrian zentral sind, insbesondere bei der Organisation von Vereinsaktivitäten, Nachwuchsangeboten und Veranstaltungen, bei denen einfache und moderne Bezahlprozesse zunehmend erwartet werden.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Am Sonntagabend (24.05.2026) ist ein 36-jähriger Mann auf der Stoosstrasse mit seinem Motorrad verunfallt.
Der Mann wurde dabei unbestimmt verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt.
Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.
Range Rover wird offizieller Automobilpartner von Swiss Equestrian. Diese Partnerschaft basiert auf einer gemeinsamen Vision und einem konkreten Engagement: langfristig die Voraussetzungen zu schaffen, damit sich junge Athletinnen und Ahtleten optimal weiterentwickeln können.
Eine gemeinsame Haltung, eine gemeinsame Vision Der Pferdesport und Range Rover teilen eine gemeinsame Kultur der Leistung über die Zeit: Konstanz, Präzision und Gefühl. In beiden Welten entsteht Exzellenz nicht zufällig, sie entwickelt sich schrittweise in einem anspruchsvollen und strukturierenden Umfeld. In genau dieser Logik richtet sich diese Partnerschaft konsequent auf den Nachwuchs aus.
Am Samstagabend (09.05.2026) hat eine Drittperson der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen mehrere tote Fische und Krebse im Hasenbergweiher gemeldet.
Die örtliche Feuerwehr hat über mehrere Stunden Frischwasser in den Weiher gepumpt. Die Ursache wird derzeit abgeklärt.
Am Sonntagnachmittag (10.05.2026) ist es auf der Zinggenstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem 40-jährigen Fussgänger mit seinem Blindenhund gekommen.
Der Mann wurde eher leicht verletzt, der Hund blieb unverletzt.
Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden und die Standeskommission von Appenzell Innerrhoden haben beschlossen, die Einladung des Kantons St. Gallen für die Teilnahme der beiden Appenzeller Kantone als Ehrengäste an der OLMA 2028 anzunehmen. Damit soll 22 Jahre nach dem erfolgreichen Auftritt wieder ein gemeinsamer Kantonsauftritt erfolgen.
Im Jahre 2006 begeisterten Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden als Gastkantone gemeinsam das Publikum an der OLMA. 22 Jahre später sollen die beiden Appenzeller Kantone erneut Ehrengäste sein: Der Ausserrhoder Regierungsrat und die Innerrhoder Standeskommission haben die entsprechende Einladung des Kantons St. Gallen angenommen.