Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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Lugano und Thun weiter – St. Gallen und Sion raus

Der grosse Europacup-Abend der Schweizer Klubs ist entschieden: Der FC Lugano erreicht die Ligaphase der Conference League, auch der FC Thun spielt im Herbst europäisch weiter. Für den FC St. Gallen und den FC Sion ist die internationale Saison dagegen beendet. Besonders bitter verlief der Abend für die Ostschweizer, die zuhause gegen Nordsjælland lange auf die Wende hoffen durften. Lugano hatte sein Ticket bereits früh am Abend gelöst. Die Tessiner erkämpften sich gegen Maccabi Tel Aviv im georgischen Batumi ein 1:1 und setzten sich nach dem 2:1 im Hinspiel mit einem Gesamtskore von 3:2 durch. Matchwinner war der 18-jährige Dereck Moncada, der in Unterzahl in der 79. Minute mit einem starken Solo den entscheidenden Ausgleich erzielte.

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Kloster St.Gallen: UNESCO-Welterbe und 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte entdecken

Mitten in der St.Galler Altstadt verbindet der Stiftsbezirk rund 1’400 Jahre europäische Kulturgeschichte. Aus der Einsiedelei des Wandermönchs Gallus entstand ein Benediktinerkloster, das im Frühmittelalter zu einem Zentrum für Bildung, Buchkunst und Musik aufstieg. Die heute sichtbaren Barockbauten und die in Bibliothek und Archiv bewahrten Originale bilden seit 1983 gemeinsam ein UNESCO-Welterbe. Die Stiftsbibliothek macht diese lange Überlieferung besonders anschaulich. Ihr Rokokosaal gehört zu den bedeutenden historischen Bibliotheksräumen Europas, während gut 2’100 Handschriften, frühe Drucke und der St.Galler Klosterplan von der Arbeit früher Schreiber und Gelehrter erzählen. Der Stiftsbezirk ist damit zugleich Baudenkmal, Museum, Forschungsort, kirchliches Zentrum und lebendiger Teil der Stadt.

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Super League: Basel, YB und St. Gallen setzen früh ein Zeichen

Der vierte Spieltag der Super League hat die Kräfteverhältnisse an der Spitze weiter geschärft. Der FC Basel gewann den Klassiker beim FC Zürich mit 2:1 und zog damit vorerst auf neun Punkte. Die Young Boys setzten sich zuhause mit 4:2 gegen Aufsteiger Vaduz durch und bleiben ungeschlagen. Der FC St. Gallen konnte dagegen gar nicht eingreifen: Das ursprünglich für dieses Wochenende angesetzte Auswärtsspiel in Lugano wurde wegen der Conference-League-Playoffs beider Klubs auf den 16. September verschoben.

Damit ergibt sich nach dem Wochenende ein interessantes Bild. Basel steht nach vier Partien bei neun Punkten, YB und St. Gallen kommen bei jeweils einem Spiel weniger auf sieben Zähler. Tabellenführer bleibt vorerst der FC Lugano mit neun Punkten aus drei Spielen. Die drei Traditionsklubs aus Basel, Bern und St. Gallen sind damit früh in jener Region angekommen, in der sie sich auch langfristig sehen wollen.

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Flughafen St. Gallen-Altenrhein: 100 Jahre Luftfahrt zwischen Bodensee, Rheintal & Alpen

Zwischen Bodensee, Alpenrhein und österreichischer Grenze liegt ein Flugplatz, dessen Geschichte mit einem technischen Wagnis begann. Claude Dornier liess in Altenrhein das damals grösste Flugzeug der Welt bauen: das zwölfmotorige Flugboot Do X. Aus dem dafür geschaffenen Werksflugplatz entwickelte sich ein Standort, an dem heute Linien- und Ferienflüge, Geschäftsreisen, Flugschulen, Wartungsbetriebe und Flugsport zusammentreffen. Der Flughafen St. Gallen-Altenrhein ist kleiner als Zürich, Genf oder Basel. Genau darin liegt sein eigenes Profil. Kurze Wege verbinden die Ostschweiz und die angrenzenden Regionen mit Wien und saisonalen Ferienzielen. Gleichzeitig erinnert fast jeder Winkel an die Industrie- und Luftfahrtgeschichte des Rheintals. Dieses Porträt zeigt, wie der Flugplatz entstand, welche Aufgaben er heute erfüllt und weshalb seine Zukunft weit über die Zahl der Linienpassagiere hinaus diskutiert wird.

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Fliegermuseum Altenrhein bewahrt das Herz von 100 Jahren Schweizer Aviatikgeschichte

Wenn Ende August der Flugplatz St.Gallen-Altenrhein sein 100-jähriges Bestehen mit einer grossen Airshow feiert, richten sich viele Blicke zuerst nach oben. Zur Patrouille Suisse. Zu internationalen Display-Teams. Zu den grossen Namen der Aviatik. Sie sorgen für jene spektakulären Bilder, die ein solches Jubiläum unvergesslich machen. Doch wer verstehen möchte, weshalb Altenrhein seit einem Jahrhundert ein besonderer Ort der Schweizer Luftfahrt ist, findet die Antworten nicht nur am Himmel. Sondern dort, wo diese Geschichte Tag für Tag bewahrt und weitergetragen wird: im Fliegermuseum Altenrhein. Das Fliegermuseum Altenrhein ist weit mehr als eine Sammlung historischer Flugzeuge. Es ist das Gedächtnis des Flugplatzes. Hier werden nicht nur Maschinen erhalten, sondern Erinnerungen, Wissen und fliegerische Traditionen. Wer durch die Hallen geht, begegnet nicht bloss technischen Meisterwerken, sondern einem Jahrhundert Schweizer Aviatik – erzählt anhand jener Flugzeuge, die Altenrhein und seine Geschichte geprägt haben.

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Weesen SG: Rumäne (58) nach Einbruch und Flucht mit gestohlenem Kajak festgenommen

Am Sonntagabend (02.08.2026) hat eine Patrouille in Weesen einen 58-jährigen Mann nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus festgenommen. Der Mann brach zuvor in die Liegenschaft ein und wurde von den nach Hause kommenden Bewohnern überrascht. Er flüchtete anschliessend mit einem zuvor gestohlenen Kajak.

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Kanton St.Gallen entdecken: Weltkulturerbe, Seen, Berge, Familienziele und Wirtschaft

Der Kanton St.Gallen passt in keine einfache Landschaftsschublade. Er reicht vom Bodensee über die Gallusstadt und das Rheintal bis ins Toggenburg, an den Walensee und zum Zürichsee. Mittelalterliche Handschriften, steile Bergflanken, historische Kleinstädte und international tätige Industriebetriebe liegen hier erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des Kantons 543’913 Menschen in den 75 St.Galler Gemeinden. Doch Zahlen erklären diesen Kanton nur teilweise. Seine Besonderheit liegt in den starken regionalen Unterschieden. Wer St.Gallen wirklich kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht nur die Kantonshauptstadt besuchen.

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Kapo St.Gallen: Aufmerksame Anwohnerin hilft Polizei bei Aufklärung von gleich drei Delikten

Auch wenn wir 24 Stunden, sieben Tage die Woche, im ganzen Kanton unterwegs sind, helfen uns Hinweise aus der Bevölkerung wesentlich bei der Arbeit. Die nachfolgende Geschichte hat sich so zugetragen und zeigt: Was als verdächtige Feststellung beginnt, kann zu einer Kette von Ereignissen führen – und gleich drei Fälle auf einmal lösen.

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FC St.Gallen 1879 verpflichtet Stürmer Andrin Hunziker mit Vertrag bis Sommer 2030

Der FC St.Gallen 1879 verstärkt seine Offensive mit Andrin Hunziker. Der frühere Schweizer U-Nationalspieler wechselt vom FC Basel 1893 in die Ostschweiz und unterschreibt einen Vierjahresvertrag. Über die Ablösemodalitäten haben die beiden Klubs Stillschweigen vereinbart. Der 23-jährige Basler durchlief sämtliche Nachwuchsstufen des FC Basel 1893. Auf seinem Weg zum Profi wurde er unter anderem für eine Saison an den Challenge-League-Klub FC Aarau sowie an den Karlsruher SC aus der 2. Bundesliga ausgeliehen. Zuletzt spielte der 1,92 Meter grosse Stürmer leihweise für den FC Winterthur. In 36 Partien für die Eulachstädter erzielte er elf Tore und bereitete vier weitere Treffer vor.

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Tag der Versicherer St.Gallen – Prävention, Resilienz und psychische Gesundheit im Fokus

Naturgefahren, Cyberangriffe und die starke Zunahme psychischer Erkrankungen zeigen, wie wichtig tragfähige Versicherungslösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind. Wie Risiken auch künftig tragbar und finanzierbar bleiben, diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft am Tag der Versicherer in St. Gallen. Für eine zweite Amtsperiode als Präsident des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV bestätigt wurde Stefan Mäder. Neu in den Vorstand gewählt wurden Mirjam Bamberger, Patric Deflorin und Peter Giger.

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FUTUR-Preise 2026: OST-Forscher ausgezeichnet für Textilien, KI & Solar-Spitäler

Die Stiftung zur Förderung und Unterstützung technologieorientierter Unternehmungen Rapperswil (Stiftung FUTUR) hat am 11. Juni 2026 drei Forschungsprojekte der OST – Ostschweizer Fachhochschule ausgezeichnet. Der Hauptpreis wurde an neuartige Textilien ohne Ewigkeitschemikalien vergeben. Der Anerkennungspreis ging an ein KI-Digitalisierungssystem für KMU. Mit einem Spezialpreis wurde ein solares Versorgungssystem für Gesundheitszentren und Spitäler in Afrika geehrt. Die FUTUR-Stiftung zeichnet seit 2004 Forschungsprojekte aus, die einen Innovationsschub für Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft versprechen. Die diesjährigen Auszeichnungen wurden von Stiftungsratspräsident Dr. h.c. Thomas Schmidheiny und Geschäftsführer Alex Simeon übergeben.

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FC St.Gallen sichert sich Innenverteidiger Kleine-Bekel für weitere Saison

Der FC St.Gallen 1879 kann auch in der kommenden Saison auf die Dienste von Colin Kleine-Bekel zählen. Der Abwehrspieler wird für ein weiteres Jahr bis im Sommer 2027 vom VfL Bochum ausgeliehen.

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Heimsieg in St. Gallen: Schweizer Springreiter holen erneut den Nationenpreis

Das Schweizer Springreiterteam bestehend aus Martin Fuchs mit Lorde, Jason Smith mit Piccobello van’t Roosakker, Alain Jufer und Dante MM sowie Steve Guerdat mit Albführens Iashin Sitte gewinnen nach 2022 und 2023 innerhalb von vier Jahren zum dritten Mal den Nationenpreis des CSIO St. Gallen. Zweiter wurde das Team von Österreich vor Grossbritannien.

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St.Galler Vielfaltsforum 2026 rückt Neurodivergenz in der Arbeitswelt ins Zentrum

Wie können Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen neurodivergente Menschen besser einbeziehen – und warum lohnt sich das für alle? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das St.Galler Vielfaltsforum 2026 am Dienstag, 16. Juni 2026, an der OST – Ostschweizer Fachhochschule in St.Gallen.

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FC St.Gallen verpflichtet Leon Frokaj für vier Jahre vom FC Aarau

Für die kommenden vier Jahre sichert sich der FC St.Gallen 1879 die Dienste von Leon Frokaj. Der Mittelfeldspieler wechselt vom FC Aarau zum FCSG. Der 21-jährige Frokaj absolvierte einen grossen Teil seiner fussballerischen Ausbildung im Nachwuchs des FC Basel 1893. Auf die Saison 2025/26 hin wechselte der vielseitig einsetzbare Mittelfeldspieler zum FC Aarau in die Challenge League.

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Glamping: Natur erleben mit Komfort – von Bubble-Hotel bis Alpenpod

Campen ohne Schlafsack auf dem Boden, ohne Zelt-Aufbau-Frust und ohne auf Komfort zu verzichten: Glamping verbindet das Beste aus zwei Welten – die Unmittelbarkeit der Natur mit dem Luxus einer guten Unterkunft. Und nirgendwo in Europa ist die Kulisse für dieses Erlebnis so dramatisch wie in der Schweiz. Ob Bubble-Hotel im Thurgau, geodätischer Pod im Wallis oder Holziglu über dem Luganersee – die Auswahl ist so vielfältig wie die Landschaft. Der Begriff „Glamping" – eine Kombination aus „Glamour" und „Camping" – ist verhältnismässig jung, das Bedürfnis dahinter aber nicht. Schon in den 1920er-Jahren, als sich Zeltferien erstmals ein breites Publikum leistete, träumte man von etwas Komfortablerem. Heute ist Glamping der am schnellsten wachsende Reisetrend Europas – und die Schweiz hat sich dabei mit einer Handvoll aussergewöhnlicher Konzepte weltweit einen Namen gemacht.

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Omni-Channel-Studie 2026: Schweizer kaufen digitaler, spontaner und mobiler ein

Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten kaufen spontaner ein, wechseln zwischen Kanälen und erledigen ihre Einkäufe häufig mit dem Smartphone. Das geht aus der Neuauflage der Omni-Channel-Studie des Instituts für Handelsmanagement an der HSG hervor. Migros ist und bleibt der bekannteste Omni-Channel Händler. Befragt wurden knapp 3000 Personen im DACH-Raum. Das Einkaufsverhalten in der Schweiz verändert sich. Online-Shops und stationäre Geschäfte bleiben zwar gleich wichtig, aber Smartphones gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig sinkt die Loyalität gegenüber Händlern und Marken. Trotz wachsender Aufmerksamkeit für künstliche Intelligenz bleibt deren Einfluss auf den Einkauf aktuell gering. Entscheidend sind weiterhin Online-Shops, Suchmaschinen und stationäre Läden, wie die Untersuchung der beiden Forscher Prof. Dr. Thomas Rudolph und Dr. Christopher Schraml am Institut für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG) zeigt.

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